Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen Gästen, Nachbar:innen, Helfer:innen, Waffelbäcker:innen, Sänger:innen, Musiker:innen, Kolleg:innen sowie Freunden und Familien bedanken, die an unserer Weihnachtsaktion teilgenommen haben und somit zu einem tollen Jahresabschluss beigetragen haben.
Wir freuen uns auf all die schönen Momente, die wir 2025 mit Euch in unserem Nachbarschaftsgarten erleben dürfen.
Die IGL hat mit der „Schnellen Elle“ und dem „Doppelten Lottchen“ am Tag der nachhaltigen Mobilität 2024 teilgenommen und ihr umfangreiches Angebot vorgestellt.
Neben Probefahrten über das Veranstaltungsgelände wurden zahlreiche gute Gespräche geführt. Herzlichen Dank für die wunderbare Unterstützung im Pavillon und die ehrenamtlichen Fahrten mit dem Parallel-Tandem!
Hier findet Ihr den Bericht der Internetzeitung Ddorf-Aktuell:
Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.ddorf-aktuell.de zu laden.
Unter dem Motto „Grenzen öffnen – Nachbarn sein“ fand am Samstag, den 31. August, zum fünften Mal das Sommerfest im Märchenland statt. Das Fest soll Menschen die Gelegenheit bieten, ihre Nachbarn in lockerer Umgebung kennenzulernen.
Neben einem abwechslungsreichen Programm mit vielen Angeboten wie Parcours, Hüpfburg, Dosenwerfen und Livemusik der Band „Palazzo & Friends“ war auch die In der Gemeinde leben gGmbH mit ihrem inklusiven Rikscha-Angebot dabei. Zudem haben einige Klienten:innen der IGL das Fest besucht und das musikalische Programm spontan mitgestaltet.
„Es war eine gelungene und sehr gut besuchte Veranstaltung.“ sagt Benjamin Freese, Verantwortlicher für die Stadtteil-Rikschas. „Nach den vielen Fahrten zwischen 13 und 18 Uhr habe ich die Sonne im Nachgang ordentlich gespürt.“ fügt er lächelnd hinzu.
Organisiert wurde das Fest vom Netzwerk Hellweg/Märchenland. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss der im Sozialraum agierenden Akteure – wie z.B. der Evangelische Emmaus Kirchengemeinde, dem Stadtteilladen, den Familienzentren „zentrum plus“ und Jugendzentrum, sowie den Wohnungsgesellschaften, der Seniorenhilfe, dem Amt für Soziales und Jugend, der Bezirkspolizei und der Stadtbücherei Flingern.
„Wind Nord-Ost, Startbahn null-drei Bis hier hör ich die Motoren Wie ein Pfeil zieht sie vorbei…“ (Reinhard Mey)
Wie bereits im vergangenen Jahr waren die Quartiers-Rikschas der IGL beim Veedels-Zoch in Düsseldorf-Eller mit vielen hunderten Menschen dabei. Viele Klienten:innen aus unterschiedlichen Bereichen der IGL waren dabei, als die Rikschas um 11.11 Uhr bei leichtem Regen Aufstellung nahmen. Dieser tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Im Gegenteil. Die ausgelassene Freude der Närrinnen und Närren wurden mit strahlendem Sonnenschein zum Zoch-Beginn belohnt. Mit der Startnummer 2 und unter dem Motto „Für ein Recht auf Wind in den Haaren“ waren die zwei Rikschas und das nagelneue Parallel-Tandem der IGL fester Bestandteil des Zochs und chauffierten über die 2,3km lange Umzugsstrecke all jene, die nicht so gut zu Fuß waren.
Das von der Aktion Mensch geförderte und mit elektrischer Motorunterstützung ausgestattete Parallel-Tandem erfreute sich dabei besonderer Beliebtheit, da es den Mitfahrenden ermöglicht, selbst aktiv in die Pedale zu treten. Auch die Bürgerstiftung Düsseldorf war mit drei ihrer insgesamt acht Rikschas vertreten. „Es hat allen sehr viel Spaß gemacht, mittendrin zu sein und gemeinsam zu feiern. Wir waren insgesamt mit sechs Rädern dabei und ich bedanke mich bei allen ehrenamtlichen Rikscha-Fahrerinnen und -Fahrern für den tollen Tag“, fasst der Projektverantwortliche Benjamin Freese den Karnevalssonntag in Eller zusammen.
„Ich bin halbe Engländerin und komme mir vor wie bei den Royals!“
Die „Flotte Lotte“ und die „Schnelle“ Elle waren in Wersten und Holthausen unterwegs und haben Seniorinnen und Senioren der Pro Senior Residenz durch den Ellbruch-Park gefahren. Die Kennenlern-Aktion kam sehr gut an! Wir freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit und viele schöne Touren!
Wir haben weitere Fahrerinnen und Fahrer in den Umgang mit der Quartiers-Rikscha „Flotte Lotte“ eingewiesen und Interessierte über das inklusive Angebot informierte. Wir wünschen Euch schöne Touren! Wer ebenfalls Interesse an einer Einweisung hat, kann sich gerne melden!
Pünktlich um 14:11 Uhr setzte sich der Karnevalsumzug mit über 580 Teilnehmenden in Bewegung. Entlang des Zugwegs von 2,3 Kilometern feierten viele Jecken – vom Kleinkind bis ins hohe Alter – ausgelassen den ersten Karnevalsumzug nach der Pandemie. Gemeinsam mit dem zentrum plus Bilk waren wir mit vier Rikschas dabei . Vielen Dank an die Organisatoren für das unvergessliche Erlebnis!
Dick eingemummt ging es mit weihnachtlich geschmückten Rikschas zum Weihnachtsmarkt nach Düsseldorf Benrath. Bei Punsch, Bratwurst und Flammkuchen konnten sich die Fahrgäste die vielen schönen Stände ansehen und die weihnachtliche Atmosphäre genießen.
Die vier Klienten:innen der In der Gemeinde leben (IGL) wohnen im Haus am Falder, einer gemeinschaftlichen Wohnformen für Menschen mit erworbenen Hirnschäden. Unsere ehrenamtliche Fahrerin Anne Richter, Bauprojektleiterin bei der Rheinwohnungsbau und Ulrike Wolff, Mitarbeiterin der IGL und Koordinatorin von Freizeitangeboten für die Klienten:innen vom Haus am Falder, erfüllten den vier Fahrgästen den Wunsch, mit der Rikscha zum Weihnachtsmarkt zu fahren. Die Anschaffung der neuen Rikscha für Flingern wurde von der Rheinwohnungsbau ermöglicht. Vielen Dank!
Unser Bauwagen für den inklusiven Nachbarscharschaftsgarten Flingern ist endlich angekommen. Zudem konnten wir ein barrierefreies Hochbeet aufbauen und unser Mitbring-Garten-Café ausstatten.
Gemeinsam mit der Initiativen Vielplatz und platzgrün (Pro Düsseldorf) treffen wir aktuell alle nötigen Vorbereitungen für das Gartenjahr 2023. In den Herbstferien wird es je nach Wetterlage spontane Aktionen auf dem Vielplatz geben. Nach den Herbstferien ist der Bauwagen – bei trockenem Wetter – jeden Donnerstag von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr geöffnet. Ihr seid herzlich eingeladen, Euch bei einer Tasse Kaffee über das Projekt zu informieren und Eure Ideen einzubringen. Jeder der mitmachen oder den Ort nutzen möchte ist herzlich willkommen.
Das Projekt wurde von der BV2 (Bauwagen), der Bürgerstiftung Düsseldorf (barrierefreies Hochbeet und Ausstattung) sowie der Rheinwohnungsbau (Rikscha) gefördert. Herzlichen Dank an alle Unterstützer, Sponsoren, Partner und Ehrenamtlichen für Euer tolles Engagement für mehr Inklusion im Quartier!
Gemeinschaftlich zu gärtnern, zu spielen und zu arbeiten heißt, sich zu begegnen, Wissen und Ideen auszutauschen, neues auszuprobieren, miteinander zu lernen und sich nebenbei für ein lebenswertes und umweltgerechtes, urbanes Umfeld einzusetzen, in dem öffentliche Freiräume des Miteinanders, ohne Konsumverpflichtungen oft fehlen.
Auf unserer Jubiläumsfeier 20 Jahre in der Gemeinde leben gGmbH (IGL) haben wir die neue Quartiers-Rikscha Flingern vorgestellt. Die Anschaffung wurde durch die Rheinwohnungsbau GmbH Düsseldorf ermöglicht. Wir haben den Förderpreises im Bereich Nachhaltigkeit gewonnen!
Für die Rikscha suchen wir noch einen gut erreichbaren Ort mit Strom in Flingern, an dem eine Fahrradbox aus Holz aufgestellt werden kann. Gemeinsam mit der Rheinwohnungsbau GmbH werden wir in den nächsten Wochen Namens-Vorschläge für die neue Rikscha sammeln und dann eine Einweihungsfeier in Düsseldorf Lierenfeld organisieren.
Die Bürgerstiftung Düsseldorf macht sich für ein „Recht auf Wind in den Haaren“ stark und fördert die Gründung von weiteren Rikscha-Standorten in Düsseldorf.
Gemeinsam mit der Bürgerstiftung habe wir für die Mitarbeitenden des Ferdinand-Heye-Hauses in Gerresheim (Diakonie Düsseldorf), des Otto-Ohl-Hauses der Evangelische Kirchengemeinde Garath, sowie der Katholischen Kirchengemeinde – Heilige Familie einen Rikscha-Workshop durchgeführt und viele Fragen bentwortet.
Wir wünschen Euch viele schöne Toure durch Düsseldorf und tolle gemeinsame Erlebnisse!
Bereits an über 200 Orten in Düsseldorf gibt es Freifunk-Hotspots. Viele Menschen profitieren von einem kostenlosen Zugang zum Internet.
In Wersten gibt es aktuell fünf Orte: Gemeinsam mit der Werbegemeinschaft Wir in Wersten e.V. und der Initiative Freifunk Düsseldorf möchten wir uns dafür einsetzen, dass es mehr werden!
Machen Sie mit, gemeinsam bauen wir ein Freifunk-Netzwerk für Wersten auf!
Im Matthias-Claudius-Haus Wersten leben Menschen mit Behinderungen. Das freie Wifi-Netz ist innerhalb des Gebäudes und auch an der Haltestelle Opladener Straße verfügbar und kann gerne ausprobiert werden!
Für alle Geschäftsinhaber, die ihren Kunden noch keinen barrierefreien Zugang ermöglichen können, steht die mobile Rampe ab jetzt kostenlos für den Stadtteil Wersten zur Verfügung.
Zurzeit ist sie bei Dengler Schuhe in der Kölner Landstraße 150, 40591 Düsseldorf in Benutzung.
Kostenloses Ausleihen ist nach Absprache mit dem Team von Dengler Schuhe möglich.
Danke an das Team, dass sie als erstes Geschäft in Düsseldorf Wersten allen Rollstuhlfahrern ein problemloses Einkaufen ermöglichen.
Auch andere Einrichtungen oder Privatpersonen können die mobile Rampe kostenlos leihen und nutzen.
Wir würden uns freuen, wenn dieses Angebot von vielen Menschen im Stadteil in Anspruch genommen wird.
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Die 1,5m-Wheelramp ist eine klappbare Aluminium-Rampe für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen. Mit ihr lassen sich 1-2 Treppenstufen (max. 30cm) überwinden. Sie ist für den mobilen Einsatz oder die feste Verlegung geeignet, leicht und durch den Transportgriff sehr handlich. Weiterhin verfügt diese Rampe über eine geriffelte Oberfläche für eine optimale Haftung.
Mehr Informationen unter: https://wheelramp.de
Maße:
Breite: 73,5cm,
Fahrbreite: 71,0cm,
Gesamtlänge: 151,5cm,
Steghöhe: 3,5cm
Maße zusammengeklappt:
Breite: 39,0cm,
Tiefe: 7,0cm,
Länge: 151,5cm
Gewicht: ca. 12,0kg,
Nutzlast: ca. 270kg (keine Punktlast)
Empfohlene max. Hindernishöhe: 30cm
Das Produkt ist geprüft und verfügt über eine CE-Kennzeichnung. Die Nutzung erfolgt auf eigene Gefahr!
Anfang März hat der Sankt Sebastianus Schützenverein Düsseldorf-Wersten 1925 e.V. eine großzügige Spende von 800 Euro für die inklusive Quartiers-Rikscha Wersten an die IGL überreichet!
Das Geld für die „Flotte Lotte“ wurde von fünf Schützen-Gesellschaften beim Batallions-Schießen gesammelt. Bei der feierlichen Übergabe im Matthias-Claudius-Haus Wersten gab es Brötchen und Getränke.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Amazonencorps, der Reserve, der Schützen-Gilde, dem 4. Bataillon, den Pionieren und St. Hubertus!
Mehr zur Spendenübergabe auf den Seiten 40 – 42 sowie 46 in den Vereinsnachrichten des Schützenvereins: LINK
Für die gemeinschaftlichen Wohnhäuser der IGL in Flingern und Wersten haben wir Tablets mit verschiedenen Apps eingerichtet.
Wichtig war ein Programm, um Video-Gespräche mit anderen Personen führen zu können. In Zeiten von Corona können so Gespräche geführt werden, ohne Ansteckungsgefahr.
Wir haben mehrere solcher Video-Telefon-Programme installiert und empfehlen das Programm „Jitsi Meet“. Damit kann man vom Smartphone oder vom Computer aus kostenlos telefonieren und sich dabei sehen. Die App ist zudem werbefrei. Am Computer oder Laptop kann man Videochats direkt im Browser (z.B. Firefox, Chrom) starten ohne eine Account anzulegen. Natürlich gibt es auch ein Programm für den Computer.
In Wersten haben wir uns dafür eingesetzt, dass es nicht nur innerhalb des Wohnhauses Freifunk gibt, sondern auch an der Haltestelle „Opladener Strasse“. Jeder kann sich ohne Passwort mit dem WLAN verbinden und kostenlos im Internet surfen!
Bei Fragen rund um den Computer oder das Smartphone hilft die PIKSL-Hotline: Dort erhält man unter der Rufnummer 05201 736 97 53 (Ortstarif) eine individuelle und kostenfreie Beratung bei digitalen Problemen.
Anfang Februar 2019 fand in Bonn der dritte #NeueNähe-Hackathon statt. Für ein Wochenende kamen Entwickler und Programmierer zusammen, um gemeinsam mit Menschen mit Behinderung Ideen zum Abbau von digitale Barrieren zu erarbeiten: „Es wird kurz diskutiert, was für Probleme es gibt und dann wird auch schon losgehackt“ erzählt Dennis Winkens, der zum dritten Mal beim Hackathon dabei ist, „Das ist das Geniale: wir legen einfach los!“ Das „Wir machen mit!“ – Team war dabei und hat eigene Vorschläge mitgebracht:
Was ist ein Hackathon? Ziel eines Hackathons ist es, innerhalb kurzer Zeit gemeinsame neue Ideen für technische oder digitale Produkte zu entwickeln.
Video vom dritte #NeueNähe-Hackathon der Aktion Mensch:
Video vom Hackathon #NeueNähe 2019 in Bonn (Quelle: Aktion Mensch e.V).
Wir haben mehrer Ideen präsentiert und uns riesig gefreut, dass sich zwei Teams gefunden und unsere ganz konkreten Ideen bearbeitet haben.
Christiane kann Handygespräche aufgrund einer motorischen Einschränkung nicht so einfach annehmen und oft haben die Anrufer schon wieder aufgelegt, bevor sie das Gerät aus der Tasche geholt hat.
Das Birne7-Team aus Erlagen hat sich mit dem Problem auseinandergesetzt und eine App programmiert: Mit der App „Flash Call“ können Anrufe automatisch und ohne Betätigung von Knöpfen entgegengenommen werden. Dazu muss ein Headset oder Lautsprecher mit dem Telefon verbunden sein. Die Nutzer*innen werden über eingehende Gespräche per Sprachausgabe informiert. Künftig sollen Anrufe auch per Spracheingabe angenommen bzw. abgelehnt werden können.
Die Idee eines barrierefreien Bild-Kalenders mit verständlichen Bedienelemente und intuitiven Funktionen wurde ebenfalls bearbeitet: „Mein Name ist Michael Kirberg. Ich bin 34 Jahr alt. Der Kalender auf meinem Handy ist scheiße. Ich brauche einen Kalender mit Bildern. Ohne Bilder komme ich nicht mit meinem Kalender klar und den bauche ich auf jeden Fall.“
Beide Ideen aus Düsseldorf wurden ausgezeichnet!
#NeueNähe-Hackathon 2019 in der Presse und im Internet:
Viele Bürgerinnen und Bürger in Wersten wünschen sich einen kostenlosen Internetzugang. Bereits an über 200 Orten in Düsseldorf gibt es Freifunk-Hotspots: Plätze, Geschäfte und soziale Einrichtungen sind Beispiele für Orte, an denen viele Menschen von einem kostenlosen Zugang zum Netz profitieren – auch in Wersten gibt es schon mehrere Orte (z.B. an der Haltestelle Opladener Straße). Hier gibt es eine Karte mit den Standorten: LINK
Gemeinsam mit der Werbegemeinschaft Wir in Wersten e.V. und der Initiative Freifunk Düsseldorf e.V. möchten wir uns dafür einsetzen, dass weitere öffentliche Standorte mit freiem Internetzugang hinzukommen. Jeder, der sich informieren oder mitmachen möchte ist herzliche willkommen!
Aktuell erstellen wir einen Flyer zum Thema Freifunk. Beim großen Osterfeuer am Samstag, den 11. April 2020 auf dem Schützenplatz Wersten (Opladener Str. 60, 40591 Düsseldorf) möchten wir den Nachbarinnen und Nachbarn das Thema Freifunk persönlich vorstellen. Gerne würden wir weitere Menschen und Einrichtungen gewinnen, die Interesse am Thema haben und vielleicht sogar einen eigenen Freifunk-Router aufstellen.
Der Verein Freifunk Düsseldorf e.V. baut gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Einrichtungen ein freies WLAN in Düsseldorf auf und betreibet ein eignes Provider-Netzwerk für einen ungehinderten Zugang zum Internet. Wir bedanken uns herzlichen für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung!
Im gemeinsamen Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinden Klarenbach und Wersten ist ein Beitrag über die inklusive Stadtteil-Rikscha zu finden.
Neben vielen weiteren spannenden Themen wird das neue Lasten-Rad der Gemeinde vorgestellt, mit dem Mittagessen zu einer benachbarten Kindertagesstätte transportiert wird. Dieses Lasten-Fahrrad soll dem Stadtteil künftig zur Verfügung gestellt werden. Eine tolle Idee für mehr Nachhaltigkeit!
Die beiden Fahrgäste Annette Stuhlweißenburg und Georg Schlösser warten schon vor dem Matthias-Claudius-Haus Wersten auf Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke. Sie ist die heutige Fahrerin der inklusiven Quartiers-Rikscha. Nach einer Einweisung und Probefahrt ohne Passagiere geht es los.
In ihrem Alltag sind die beiden Mitfahrenden auf Rollstühle angewiesen und normalerweise nicht mit dem Fahrrad unterwegs. Sie setzen sich in die Rikscha, schnallen sich an und Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke tritt in die Pedale der E-Rikscha.
Vorbei am stark befahrenen Verkehrsknotenpunkt „Werstener Dorfstraße“ geht es nach mehreren Straßenüberquerung in den Südpark, hier ist es deutlich ruhiger. Der Südpark ist mit seinen vielen Gewässern der größte Park Düsseldorfs.
Auf dem riesigen Gelände befindet sich auch das Café Südpark, in dem Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten. Bei einem Zwischenstop mit Zitronenlimonade, Kaffee und köstlichem selbst gebackenen Aprikosen-Schmand-Kuchen kommt man schnell ins Gespräch: Annette Stuhlweißenburg erzählt von Ihrer Arbeit in der WfaA (Werkstat für angepasst Arbeit) und über ihre persönlichen Getränkevorlieben – es stellt sich schnell heraus, dass beide Zitronenlimonade mögen. Von Georg Schlösser erfährt die Bürgermeisterin, dass es in der Stadt und in der Straßenbahn immer noch zu viele Barrieren für Rollstuhlfahrer gibt.
Die beiden Fahrgäste leben in eigenen Wohnungen in Düsseldorf Lierenfeld und werden dabei von der IGL (In der Gemeinde leben gGmbH) unterstützt. Auch aus dem Matthias-Claudius-Haus, einer Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung, sind zwei Bewohner mitgekommen. Sie sind gemeinsam mit ihrer Begleitung zum Café gelaufen und freuen sich ebenfalls über die Stärkung.
Auf dem Rückweg nimmt ein Teil der Gruppe die Straßenbahn und Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke bringt ihre Fahrgäste mit der Rikscha zurück nach Hause. Mittlerweile ist es dunkel. Zum Abschied bedanken sich alle ganz herzliche für den schönen Nachmittag. Für die Fahrerin und die Fahrgäste war es die erste Rikscha-Tour. Alle sind sich einig, eine solche Tour soll nochmal stattfinden!
Radtouren in Düsseldorf
Das RADschlag-Team der Lendeshauptstadt Düsseldorf hat mehrere Toure ausgearbeitet: Die Tour D1 – Natur pur! führt durch den Südpark: Hier gibt es eine ausgearbeitete Tour zum Download (PDF) und ein VIDEO.
Inklusive Quartiers-Rikscha in Derendorf: Über 25 Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende aus dem Edmund-Hilvert-Haus haben die „Flotte Lotte“ kennen gelernt. Im Edmund-Hilver-Haus in Düsseldorf Derendorf leben 125 Senioren. Viele der Bewohnerinnen und Bewohner können in ihren Stadtteil aufgrund ihres Alters oder einer Gehbehinderung nicht mehr alleine unterwegs sein.
Die Fahrgäste haben sich sehr über die Probefahrten gefreut und wünschen sich nun, künftig häufiger mit der Rikscha unterwegs sein zu können. Mit dem sehr aufgeschlossenen Team des Sozialen Dienstes haben wir über Kooperationsmöglichkeiten gesprochen und überlegt, ob irgendwann sogar ein weiterer Standort im Düsseldorfer Norden möglich wäre.
Vielen Dank für den schöne Vormittag in Derendorf! Ganz besondes haben wir uns über die spontane Spende gefreut – ganz herzlichen Dank dafür!
Auf dem diesjährigen IGL-Tag haben wir die Stadtteil-Rikscha vorgestellt und zu Probefahrten durch Düsseldorf-Wersten eingeladen. Viele Besucherinnen und Besucher waren von der Rikscha begeistert. Der IGL-Tag wurde von der Bewohner- Klienten-Vertretung (BKV) der „In der Gemeinde leben gGmbH“ wunderbar organisiert! Vielen Dank für die Einladung und das große Interesse!
Unter dem Motto “Besondere Momente am Rhein” fuhren über 50 Ehrenamtliche mit mehreren Rikschas vom Bodensee bis nach Bonn, um Ausfahrten mit Bewohnerinnen und Bewohnern von Wohneinrichtungen zu unternehmen.
Am 21. September 2019 , dem Welt-Alzheimer-Tag waren wir bei der letzten Etappe, der großen Parade durch Bonn, dabei!
Eine grandiose Leistung: 4 Wochen und 900 Kilometer auf dem Fahrrad – quer durch Deutschland! Einige Fahrerinnen und Fahrer waren auch schon letztes Jahr dabei – da ging es von Bonn nach Berlin!
Gemeinsam mit Anne und Wolfgang Appelbaum, die in Hilden begleitete Radfahrten anbieten, sind wir nach Bonn gefahren und haben uns dem Team angeschlossen: Ein letztes Stück durch Bonn und dann die finale Einfahrt zum Sommerfest des Seniorenzentrums Haus Rosental. Auch das Fernsehen war bei der letzten Etappe und dem großen Fest dabei!
Es war ein schöner Tag und wir haben so tolle Geschichten über die Tour gehört! Wie viele Menschen die Fahrten genießen konnten und was sie alles erlebt haben. Die Geschichten sind wichtig und eines der schönsten Dinge an Radeln ohne Alter!
Ende September haben wir den Arbeitskreis „Bus und Bahn für alle“ der Arbeitsgemeinschaft der Vereine behinderter und chronisch kranker Menschen Düsseldorf e.V. besucht. Die ARGE e.V. setzt sich seit 1986 für eine Verbesserung der Lebenssituation von chronisch kranken Menschen und Menschen mit Behinderungen ein und vertritt ihre Interessen auf kommunaler Ebene.
Dabei geht es darum, dass Menschen mit Behinderungen öffentliche Verkehrsmittel uneingeschränkt nutzen können. Dazu wurden mehrere Punkte besprochen: Ein Punkt war beispielsweise das Thema Marketing, d.h. wie kann man generell mehr Menschen für dieses Thema sensibilisieren. Außerdem wurden Maßnahmen erörtert, wie man Barrieren abbauen kann, indem man beispielsweise bessere Busausstattungen verwirklicht.
Wir haben Fotos vom Fachtag „Inklusion gemeinsam gestalten“ vom 12. September 2019 gezeigt und über das Thema „Barrierefreie Beteiligung im Sozialraum“ gesprochen. Anschließend wurde auch die inklusive Quartiers-Rikscha vorgestellt und der Beitrag in der Lokalzeit Düsseldorf gezeigt.
Vielen Dank für die Einladung und das große Interesse!
Inklusion findet vor Ort statt! Im Rahmen der Vorträge und der anschließenden Workshops wurde der Fragestellung nachgegangen, wie alle Bewohnerinnen und Bewohner eines Stadtteils von den Möglichkeiten vor Ort profitieren können? Wie können Menschen mit und ohne Behinderung einfacher mitbestimmen, was vor Ort geschieht und ihre Ideen einbringen? Auch die UN-Behinderten-Rechts-Konvention fordert, eine wirksame und umfassende Mitwirkung an der Gestaltung von öffentlichen Angelegenheiten für alle Menschen zu ermöglichen (Artikel 29). Von barrierefreien Zugängen und Nutzungsmöglichkeiten profitieren alle Bewohnerinnen und Bewohner eines Stadtteils!
Nochmals vielen Dank an alle Beteiligten für den gelungenen Fachtag „Inklusion gemeinsam gestalten – Barrierefreie Beteiligung im Sozialraum“ an der Hochschule Düsseldorf – es gab spannenden Impulse und Diskussionen! Wir bedanken uns herzlich bei Raúl Krauthausen (Sozialhelden e.V.), Hubert Hüppe (Behindertenbeauftragter der Bundesregierung von 2009 bis 2013), Prof. Dr. Albrecht Rohrmann (Universität Siegen), Anke Müller (Landeshauptstadt Düsseldorf), Andreas Diederichs (In der Gemeinde leben gGmbH), Tobias Meier (Deutsches Institut für Community Organizing), Anne Elberg (Inklusion im Kreis Olpe) und Thomas Kruse (im Auftrag für die Aktion Mensch) für ihre tollen Beiträge und Workshops!
Herzlichen Dank auch an Prof. Dr. Reinhold Knopp (Dekan Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften Hochschule Düsseldorf) und Prof. Dr. Anne van Rießen (Hochschule Düsseldorf) für die wissenschaftliche Begleitung des Projekts „Wir machen mit!“ und ihre Beiträge im Rahmen des Fachtags!
Der gesamte Fachtag wurde von Simone Fass visualisiert: „Das wichtigste in Bildern“ ist hier zu finden (LINK).
Beim diesjährigen Gemeindefest der Evangelischen Kirchengemeinde Wersten am Stephanushaus waren wir mit unserem Handicap-Parcours dabei und haben Namen für die inklusive Quartiers-Rikscha gesammelt. Mit den anderen Veranstaltungen zusammen sind nun insgesamt unglaubliche 143 Vorschläge abgegeben worden- herzlichen Dank für die fantastische Beteiligung!
In den nächste Tagen findet Ihr hier auf unserer Seite eine Abstimmungsmöglichkeit. Am 17. August werden die Bewohnerinnen des DRK-Seniorenzentrums Wersten und Gäste dann ab 14:00 Uhr den finalen Namen festlegen.
Auf dem Nachbarschaftsfest des Aktiv-und Stadtteiltreffs Wersten haben wir weitere Namensvorschläge für unsere inklusiven Stadtteil-RIKSCHA Wersten gesammelt.
Außerdem konnten die Kinder und Jugendlichen am Handicap-Parcours teilnehmen und erfahren, wie es ist nicht sehen, sprechen oder laufen zu können.
„Wie ein Urlaub auf Mallorca!“ – „Wir machen mit!“ stellt die inklusive Stadtteil-Rikscha auf dem Radaktiv-Tag am Mannesmannufer vor.
Am Sonntag, den 16. Juli verwandelte sich die untere Rheinwerft von der Apollo-Wiese bis zu den Kasematten zu einer bunten Fahrrad-Aktionsfläche. Mittendrin versetzte die Rikscha, mit ihrem Blumenschmuck und Hawaii-Girlanden die Fahrgäste bei herrlichem Sonnenschein schnell in Urlaubsstimmung.
Sanna, 47, konnte aus ihrem Rollstuhl bequem in die Rikscha einsteigen. Dafür musste ein Mittelstück im Fußteil herausgenommen werden. Diese Lücke ist für sie praktisch, so kommt sie nahe an den Sitz heran. Als sie von ihrer Ausfahrt zurückkommt, urteilt sie: „Super! Die Sonne hat gestrahlt, der Fahrer war klasse und das Ding ist super. Man fühlt sich auch in den Kurven sicher“. Die Leute hätten neugierig geguckt und zurückgestrahlt, „weil wir so gestrahlt haben“, vermuten Sanna und ihr Begleiter.
Benjamin Freese, Projektkoordinator „Wir machen mit!“, hat sich an diesem Tag als Rikscha-Fahrer betätigt und brauchte nicht lange zu warten, bis sich die ersten Besucherinnen und Besucher mit der, bis jetzt noch namenlosen, Rikscha am Rhein entlangfahren ließen. „Wir brauchten niemanden überzeugen, eine kleine Runde mit der Rikscha zu drehen“, so Benjamin Freese. Unter dem Motto „Drahtesel für Alle“ wurde das Projekt „Radeln ohne Alter“ vorgestellt und darauf geachtet, dass Menschen jeden Alters zu einer Fahrt mit der barrierefreien Rikscha eingeladen werden.
Max, 8, und sein Bruder Oscar,7, die beide schon selber Fahrrad fahren können, fanden es gar nicht schlimm, nicht selber treten zu müssen. Ganz im Gegenteil: „Das war cool!“, sagt Max und fügt hinzu, dass er die Tour „eigentlich gar nicht so ungewohnt“ fand. Oscar ergänzt, dass er sehr genossen habe, sich mit seinem Bruder während der Fahrt unterhalten zu können, ohne selber auf die Straße achten zu müssen.
Dirk, 53, wünscht sich, dass die Fußbank vollständig herausnehmbar ist. Damit das Umsteigen vom Rollstuhl in die Rikscha noch einfacher wird. Die Fahrt an sich „war aber einfach schön“, bestätigt er. Auch ihm ist aufgefallen, dass viele Menschen interessiert geguckt haben.
Mitko, 8, fand die Tour „wie einen Urlaub auf Mallorca“. Und seine Tante Ivanka, 44, fügt hinzu, „dass es herrlich entspannend war, während der Fahrt durch die Gegend zu gucken“. Beide haben nicht nur die Rikscha ausprobiert, sondern auch einen Namensvorschlag abgegeben.
Radaktiv19. Das Düsseldorfer Fahrradfest hat „Fahrer“ Benjamin Freese neben sehr viel Spaß und Freude auch Kraft und Aufmerksamkeit abverlangt, wenn er die Besucher über das Ausstellungsgelände gefahren hat. So weiß er sehr gut, was auf die ehrenamtlichen Rikscha-Fahrer zukommt, die momentan noch gesucht werden. Mit einigen Interessenten hat er seine Erfahrungen ausgetauscht und detailliert über diese Aufgabe gesprochen.
Für Frank, 56, und seine Tochter Merle, 14, war es die allererste Rikscha-Fahrt ihres Lebens und beide sind sich einig und sagen „Das machen wir jetzt öfter!“. Ihre gute Laune haben sie direkt an die Fußgänger um sie herum weitergegeben und meinten „Wir haben den Leuten gewunken!“. Während der Fahrt haben sie sich aber auch noch einen Namen für die Rikscha ausgedacht und sind sich sicher, dass ihr Namensvorschlag ausgewählt wird.
Christa, 65, kennt zwei Menschen, die nicht mehr mobil sind und testet die Rikscha gemeinsam mit Hillu, 83, für ihre Freunde. Vielleicht streiten sich die drei bald um die Plätze, denn Christa meint: „War wunderbar! Das kann ich den ganzen Tag haben!“ und Hillu ergänzt: „Wir waren die Stars“.
Parallel zu den Spazierfahrten mit der Rikscha kümmerten sich die sechs ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darum, dass die Rikscha einen Namen bekommt. Vorschläge wurden den ganzen Tag über abgegeben und das Team ist überwältigt, wie kreativ die Menschen waren.
Am Samstag, den 17. August 2019 wird das Geheimnis gelüftet und der Name für die Rikscha festgelegt. Es gibt um 14.00 Uhr eine Feier und eine Rikscha-Taufe im DKR-Seniorenzentrum in Wersten, Kölner Landstraße 169. An dem Tag wird auch bekanntgegeben, wessen Namensvorschlag genommen wurde und wer den Preis dafür gewinnt: eine ausgiebige Spazierfahrt mit der Rikscha mit einem Zwischenstopp im Eiscafé.
Viele Besucher inspirierte der „Wind in den Haaren“ während der Rikscha-Fahrt zu einem Namensvorschlag. Andere wiederum blieben einfach am Stand stehen und hatten spontane Einfälle. Eine junge Dame, eine Grafik-Designerin, zauberte sogar einen handgezeichneten Esel auf die Stellwand. Und ein origineller Name fiel ihr auch gleich noch ein.
Auch auf der Bühne geben Michael Kirberg und Benjamin Freese Auskunft über das Projekt. Die beiden berichten, dass „die Rikscha eine wunderbare Möglichkeit ist wieder raus zu kommen und mit anderen Menschen etwas tolles erleben zu können“.
„Die Nachfrage nach Fahrten mit der Rikscha war überwältigend heute“, fasst Benjamin Freese den Tag zusammen. „Es gab nur wenige Minuten, an denen die Rikscha einmal stillstand und niemand gefahren wurde“. Nach diesem positiven Tag freut er sich darauf, dass bald „Werstine“ oder „Düssel Rik“ oder „Fastlane“ oder, oder oder durch Wersten radelt. Wie auch immer die Rikscha heißen wird: Fest steht, dass sie kaum zur Ruhe kommen und viele Menschen glücklich machen wird. Gedacht ist sie für Personen, die nicht (mehr) mobil sind, jedoch gern ihre Lieblingsorte aufsuchen möchten und einen Ausflug an der frischen Luft lieben.
Wer Rikscha-Fahrer werden möchte oder das Vorhaben anderweitig unterstützen möchte, meldet sich telefonisch im Projektbüro von „Wir machen mit!“ bei Benjamin Freese oder Melanie Elmendorf unter 0211 91 364 258.
Abgerundet wurde der gelungen Tag durch eine beeindruckende Vorführung. Direkt vor dem „Wir machen mit!“ – Stand haben zwei Kunstrad-Fahrerinnen vorgeführt, welche tollen Tricks mit dem Fahrrad möglich sind.
Seit 10 Jahren findet nun schon die jährliche Wersten-Rallye statt. Und zum zweiten Mal waren wir dabei und haben tatkräftig unterstützt – also schon richtige Profis.
Bei der Wersten-Rallye geht es darum, dass die Kinder die Notinseln in ihrem Stadtteil kennen lernen. Notinsel ist eine Initiative, bei der es um den Schutz von Kindern geht. Ladenlokale bieten sich hierbei als „Notinsel“ an. (Bildquelle)
Sie kennzeichnen ihren Laden mit einem Sticker im Schaufenster oder an der Tür. So können alle Kinder erkennen, dass dort eine Notinsel ist.
Die Läden dienen dann wörtlich als „Not-Inseln“. Also wenn ein Kind Angst hat, sich verfolgt fühlt, sich verlaufen hat, einen Anruf tätigen oder nur mal auf die Toilette muss, die Notinseln sind dafür da!
Hier überall in Wersten gibt es Notinseln. (Bildquelle)
Um diese Notinseln spielerisch kennen zu lernen, gibt es einmal im Jahr die Wersten-Rallye, die von der Werbegemeinschaft „Wir in Wersten e.V. “ initiiert und organisiert wird.
Über 100 Kinder waren auch in diesem Jahr wieder dabei. Nach der Anmeldung gehts direkt los auf die Schatzsuche: mit Provianttasche, Schatzkarte und ein paar anderen Piraten geht’s auf die Jagd nach Muscheln und Gold.
Wir finden die Idee toll!
Die Idee hinter unserem Projekt ist ja nicht nur unsere eigenen Aktionen zu planen und erfolgreich umzusetzen, sondern auch bei anderen Aktionen zu unterstützen. Wir möchten wie die anderen Bürger und Bürgerinnen von Wersten geben und nehmen. Das ist, wie ein Stadtteil funktioniert und unser Ziel ist es, ein Teil des Stadtteils zu sein. Dazu zu gehören. Das ist das Ziel eines Jeden.
Herzlichen Dank an den St. Seb. Schützenverein Düsseldorf Wersten 1925 e.V. für die tolle Unterstützung! Die jährlich wechselnden Regiments-Königspaare setzen sich schon seid einigen Jahren dafür ein, dass Spendengelde für caritative Zwecke gesammelt werden. Das aktuelle Königspaar Renate und Klaus Ringleb möchte diese wunderbare Tradition nun fortsetzen und Spendengelder für die barrierefreie Quartiers-Rikscha sammeln. Wir finde die Idee großartig!