Schlagwort: Barrierefreie Beteiligung

  • Pop-Up Weihnachsaktion

    Pop-Up Weihnachsaktion

    Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen Gästen, Nachbar:innen, Helfer:innen, Waffelbäcker:innen, Sänger:innen, Musiker:innen, Kolleg:innen sowie Freunden und Familien bedanken, die an unserer Weihnachtsaktion teilgenommen haben und somit zu einem tollen Jahresabschluss beigetragen haben.

    Wir freuen uns auf all die schönen Momente, die wir 2025 mit Euch in unserem Nachbarschaftsgarten erleben dürfen.

    Bis bald,

    Max, Benjamin und Wolfgang

    #Inklusion #nachbarschaft #flingern #gemeinsamsingen

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  • Aktionstag

    Aktionstag

    Im Rahmen des IGL Projektes „Gemeinsam wachsen!“ wurden am Gartenbauwagen – auf dem Gelände der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Icklack in Düsseldorf Flingern – neue barrierefreien Hochbeete aufgestellt und bepflanzt. Eingebettet wurde die Aktion in den Social Day, den die Diakonie Düsseldorf mit dem Partner Commerz Real initiiert hatte und bei dem sich über 60 Mitarbeiter:innen des Unternehmens einen Tag lang ehrenamtlich für soziale Projekte engagierten.


    Bei dieser Aktion wurden auch die neuen unterfahrbaren Rolli-Hochbeete aufgestellt und bepflanzt. Die neuen Hochbeete wurden ebenfalls im Rahmen des Projektes “Gemeinsam wachsen” angeschafft. Ziel des Projektes ist es, einen mobilen Nachbarschaftsgarten als inklusiven Lernort zur Persönlichkeitsstärkung und Befähigung in Düsseldorfer Stadtteilen zu realisieren. Das Projekt wird von der Aktion Mensch gefördert.


    ”Der Tag war sehr interessant. Es waren viele Leute da. Ich habe Blumen gepflanzt und den Leuten erzählt, was wir machen. Die neuen Hochbeete sind wie Tische. Die Rollstuhlfahrer können darunter fahren und auch Blumen pflanzen. Ich habe auch die Stäbe gemessen, die waren zu lang und wurden dann abgesägt. Die Stäbe halten die Hochbeet zusammen. Ich komme gerne zum Bauwagen!” Elisabeth Hermanns


    Der Tag endete mit einem gemütlichen Mittagessen mit zahlreichen Klient:innen der IGL, Bewohner:innen des Stadtteils sowie den Mitarbeiter:innen der Commerz Real. Trotz des Regens herrschte eine tolle Stimmung mit einem reichhaltigen Catering und vielen netten Begegnungen.

  • Doppelte Lottchen: Parallel-Tandem hat endlich einen Namen

    Doppelte Lottchen: Parallel-Tandem hat endlich einen Namen

    Nach Wochen voller Regen und Hagel zeigte sich der April an seinem letzten Donnerstag von seiner besseren Seite und bescherte der Tauffeier des neuen Tandemrads standesgemäß niederschlagsfreies Radelwetter.
    So war es nicht verwunderlich, dass der Platz der Diakonie gegen 16 Uhr nicht nur mit Klient:innen der IGL sondern auch mit Interessierten aus der Nachbarschaft gut gefüllt war, als Tobias Lamers, Geschäftsführer der IGL, das Mikrofon ergriff, um die Anwesenden zu begrüßen.


    Auch Bürgermeisterin Carla Gerlach, die heute in Vertretung des Oberbürgermeisters erschienen war, zeigte sich hocherfreut über so viel Interesse. Sie lobte die Kreativität, die in dem Projekt steckt: „Ich finde es toll, dass man sich überlegt, wie man mobilitätseingeschränkten Menschen deutlich mehr Mobilität ermöglichen kann. Man muss erstmal auf so eine Idee kommen, ein Parallel-Tandemrad anzuschaffen.“ In ihrer Rede, die für sie als Taufpatin des Tandemrads deutlich länger ausfiel als die der anderen Redner:innen und voll des Dankes an alle Beteiligten war, rühmte sie den wertvollen Beitrag des Projekts zur Inklusion und zur dringend notwendige Verkehrswende: „Düsseldorf ist eine Stadt, die für alle da sein muss, die hier leben. Und da müssen wir uns alle Mühe geben, Möglichkeiten zu finden, dass das auch tatsächlich mit Leben gefüllt werden kann“, sagte die bekennende Radlerin, die nach eigenerer Aussage alle privaten Wege mit dem Fahrrad erledigt und hofft, dass sich weitere Stadtteile dem Projekt anschließen: „Ich würde mich sehr dafür einsetzen, diese Räder anzuschaffen.“


    Nachdem auch Bezirksbürgermeister Phillip Schlee, der sich seit 2021 in der Bezirksvertretung 2 für den inklusiven Nachbarschaftstreff in Flingern stark macht und so mit in seinem Bezirk sowohl den Bauwagen am Vielplatz als auch die heute eingeweihte Fahrradgarage mitermöglichte, seinen Dank aussprach, machte Birgit Muéll, Leiterin der Abteilung Radverkehr im Amt für Verkehrsmanagement aus ihrer Freude über den schönen Anlass des Besuchs keinen Hehl: „Sonst muss ich mich vor der Politik immer rechtfertigen, warum wir Parkstände und Fahrspuren wegnehmen.“ Heute – so sagte sie – sei sie einfach glücklich, einen positiven Beitrag zur Verkehrswende zu leisten. Der Fahrradverkehr trägt eine Menge dazu bei, wenn Düsseldorf als Landeshauptstadt klimaneutral werden will. „Wir können uns durchaus vorstellen, in Zukunft mit unserer neuen Abteilung zur Förderung des Radverkehrs häufiger mit Ihnen zusammen Projekte zu machen und das als festen Punkt in unser Programm aufzunehmen. Einfach weil ich glaube, dass das eine ganz wichtige Sache ist, um auf dem Weg in die Klimaneutralität alle Menschen teilhaben zu lassen.“


    Mit diesen hoffnungsvollen Worten übergab Birgit Muéll das Mikrofon an Benjamin Freese, der als Projektverantwortlicher nun das Tandemrad mit all seinen Besonderheiten vorstellte. Unterstützt wurde er dabei von den beiden Klientinnen Monika Kybarth und Doris Betz, die das speziell für die Bedürfnisse von Menschen mit körperlichen Einschränkungen konfigurierte Parallel-Tandemrad ausprobiert und mitausgesucht haben.


    Und da „Parallel-Tandamrad“ ein sperriger Name ist, der nicht recht zu den bestehenden Rikschas „Schnelle Elle“ und „Flotte Lotte“ passen will, rief Taufpatin Carla Gerlach zur Wahl des Namens auf. Aus diversen eingegangenen Namensvorschlägen wurden im Vorfeld drei Favoriten ausgewählt, die nun per Applausometer zur Abstimmung standen. Das „Doppelte Lottchen“ konnte sich dabei eindeutig gegen ihre Konkurrenten „Schnieke Ike“ und „Jöckel Jupp“ durchsetzen. Das Ergebnis war nicht weiter überraschend, wie Benjamin Freese im Anschluss verriet: „Bei unserem Aufruf für die Namensvorschläge, der an ein Gewinnspiel geknüpft war, wurde das „Doppelte Lottchen“ insgesamt sechs Mal vorgeschlagen. Somit gibt es auch sechs Gewinner:innen, denen ich gleich im Anschluss ihren Gutschein für eine Fahrt durch Flingern überreichen kann.“


    Nach der gemeinschaftlichen Namensgebung, die Carla Gerlach Kraft ihres Amtes als Patin feierlich bestätigte, konnte auch die Garage eingeweiht werden. Klaus Hühn, Hildegard Drews und Caroline Wegert aus dem Matthias-Claudius-Haus durchschnitten gemeinsam das grüne Band. Den Abschluss des offiziellen Programms vollzog Pastor und Vorstandsvorsitzender der Diakonie Michael Schmidt, der allen Menschen, die fahren, den Menschen, die gefahren werden und allen Anwesenden Gottes Segen aussprach und versprach, gut aufzupassen, dass die „Schnelle Elle“ und das „Doppelte Lottchen“ im Winter in ihrer Garage nicht frieren.


    Frieren musste auch an diesem Tag niemand, denn das kirchlich-diakonische Kaffeemobil „Evie“ versorgte alle Anwesenden mit warmen Getränken und herzlichen Gesprächen. Das war besonders hilfreich, als sich nach den absolvierten Programmpunkten eine kleine Menschentraube an der eigens eingerichteten Haltestelle sammelte, um eine Probefahrt mit dem neuen Rad zu machen.


    „Mir ist es ein besonderes Anliegen den fünfzehn aktiven Strampler:innen zu danken. Ohne ihren tatkräftigen und ehrenamtlichen Einsatz würden unsere Quartiersräder wohl durchweg in den Garagen stehen. Und das nicht nur im Winter.“ sagte Tobias Lamers im Anschluss an diese durchweg gelungene Veranstaltung.

    Text: Katja Bieker
    Fotos: Bernd Schaller

  • Gemeinsam gegen Einsamkeit

    Gemeinsam gegen Einsamkeit

    Im Rahmen des Werkstattgesprächs „Gemeinsam gegen Einsamkeit“ der CDU-Landtagsfraktion haben wir die IGL sowie unsere quartierbezogenen Ansätze und inklusiven Angebote vorstellt. Zu Beginn der Veranstaltung hat Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) in seiner Videoansprache herausgestellt, dass „die Überwindung der Einsamkeit“ ein wichtiges Thema seiner Regierungszeit sei.

    In Nordrhein-Westfalen fühlen sich etwa 15 Prozent der Menschen einsam; es fehlt ihnen an Gemeinschaft (Enquetekommission „Einsamkeit“, S. 30). Einsamkeit existiert in unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen, sie hat Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit. Insbesondere die Corona-Pandemie hat Einsamkeit und soziale Isolation in den Blickpunkt gerückt. Wir haben Menschen mit Behinderungen gefragt, wie sie die Pandemie erlebt haben? Auch konnten wir trotz der Schutzverordnungen Aktionen im Quartier mit Menschen aus besonderen Wohnformen durchführen.

    Im Werkstattgespräch wurden gemeinsam mit Vertretern:innen aus Politik, Gesellschaft und Wissenschaft verschiedene Perspektiven von Einsamkeit diskutiert. Zudem wurde die Arbeit von Initiativen und zivilgesellschaftlichen Organisationen gewürdigt. Im Zuge von Stadtplanung und Quartiersentwicklung sollten öffentliche Räume zur Begegnung geschaffen werden, damit „Menschen wieder einen Ort haben, um einen Kaffee zusammen zu trinken und ins Gespräch zu kommen“. Für „konsumfreie Begegnungsstätten“ plädierte auch Arbeits-, Gesundheits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU). Unser inklusiver Nachbarschaftsgarten Flingern ist ein solcher Ort der Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen. Zudem ermöglichen unser ehrenamtlichen Rikscha-Touren vielfältige Begegnungen. 

    Wir bedanken uns herzlich für die Einladung und die vielen guten Gespräche!

  • Inklusives Angebot auf dem Vielplatz erhält Auszeichnung – Umweltpreis 2023

    Inklusives Angebot auf dem Vielplatz erhält Auszeichnung – Umweltpreis 2023

    Der inklusive Nachbarschaftsgarten auf dem Vielplatz in Flingern hat eine Auszeichnung erhalten. Wir arbeiten eng mit der PRO Düsseldorf-Initiative „platzgrün!“ (Gewinner Umweltpreis 2023) zusammen, um gemeinsam ökologisch wertvolle Orte für alle Menschen zu schaffen.

    Die größeren Baumaßnahmen auf dem Vielplatz sollen Anfang 2024 abgeschlossen werden, damit das Angebot dann zum Frühling weitergeführt werden kann. Aktuell befindet sich der Bauwagen auf dem Schützenplatz in Flingern. Danke an die Schützen für die super Unterstützung! Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller betonte, dass der Bauwagen als Ort der Begegnung nach Abschluss der Arbeiten dauerhaft auf dem Platz stehen sollte. Wir freuen uns auf ein tolles Gartenjahr 2024.

    Die Internetzeitung Ddorf-aktuell berichtet über die Preisverleihung.

  • Bauwagen-Einweihungsfeier

    Bauwagen-Einweihungsfeier

    „Die Einweihung des Bauwagens für den inklusiven Nachbarschaftsgarten Flingern war – trotz des schlechten Wetters – ein voller Erfolg“, so Catrin Dreyer, Geschäftsführerin der In der Gemeinde leben gGmbH (IGL). Bei bester Stimmung kamen Klient:innen und Mitarbeiter:innen aus den verschiedenen Bereichen der IGL zusammen.

    Klient:innen und Mitarbeitende der IGL nehmen an der Einweihungsfeier teil.
    Carin Dreyer (Geschäftsführerin der IGL) spricht ein Grußwort.

    Ebenso folgten die Förderer und Unterstützer aus der Bezirksvertretung II, sowie interessierte Nachbarn:innen und Vertreterinnen der Initiativen Vielplatz und Platzgrün von Pro Düsseldorf der Einladung. „Das hier ist mehr als nur ein Spielplatz, es ist eine Begegnungsstätte und ein Treffpunkt für alle Menschen in Flingern“, betonte Silke Welbers von der Initiative Vielplatz.

    Silke Welbers und Benjamin Freese begrüßen die zahlreichen Gäste und bedanken sich bei den Unterstützern.

    „Ich finde es gut, im Garten voneinander zu lernen und andere Menschen kennen zu lernen“, sagte Paul Chrzan, der Mitglied des Behindertenrats Düsseldorf und der Bürgerinitiative Wir mischen mit! ist. Sabine Tüllman, Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Düsseldorf ergänzte, „wir unterstützen das Projekt sehr gerne. Ich finde solche Plätze toll, sie fehlen in Düsseldorf an allen Ecken und Kanten“.

    Sabine Tüllmann, Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Düsseldorf lobt die Initiative.

    Auch Bezirksbürgermeister Philipp Schlee lobte das Projekt in seinem Grußwort, „das Angebot der In der Gemeinde leben ist äußerst wichtig für unsere Stadt und auch unseren Stadtbezirk, wo ohne Frage nach wie vor ein großer Bedarf an inklusiven Freizeit- und Begegnungsangeboten besteht“. Zudem rief er alle Gäste auf, sich bei „Ideen für inklusive Initiativen“ und Verbesserungsmöglichkeiten „im Sinne einer barrierefreien Stadt“ an die Bezirksvertretung zu wenden.

    Bezirksbürgermeister Philipp Schlee im Gespräch mit Paul Chrzan und Catrin Dreyer.

    Im Anschluss fand – bei wärmendem Kräutertee und Kaffee – ein reger Austausch zwischen den zahlreich erschienenen Gästen statt. „In diesem Sinne, wünsche ich auch in 2023 eine erfolgreiche Fortsetzung des Projekts und weiterhin eine so engagierte Beteiligung“, resümiert Catrin Dreyer.

    Danke an Mostafa Gabbas für die wärmenden Kaffeespezialitäten!

    Auch die Rheinische Post und die Internetzeitung Ddorf-aktuell war dabei. Der Bauwagen wird nach einem erfolgreichen sechswöchigen Testlauf sein Winterquartier beziehen. Nach Abschluss der geplanten Bauarbeiten auf dem Vielplatz soll der Bauwagen nach Abstimmung mit dem Gartenamt voraussichtlich zur Gartensaison 2023 mit einem festen Wochenprogramm öffnen.

    Artikel der Rheinischen Post Düsseldorf
    Beitrag Dorf-aktuell (Internet-Zeitung Düsseldorf)
  • Bauwagen auf dem Vielplatz angekommen

    Bauwagen auf dem Vielplatz angekommen

    Unser Bauwagen für den inklusiven Nachbarscharschaftsgarten Flingern ist endlich angekommen. Zudem konnten wir ein barrierefreies Hochbeet aufbauen und unser Mitbring-Garten-Café ausstatten.

    Gemeinsam mit der Initiativen Vielplatz und platzgrün (Pro Düsseldorf) treffen wir aktuell alle nötigen Vorbereitungen für das Gartenjahr 2023. In den Herbstferien wird es je nach Wetterlage spontane Aktionen auf dem Vielplatz geben. Nach den Herbstferien ist der Bauwagen – bei trockenem Wetter – jeden Donnerstag von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr geöffnet. Ihr seid herzlich eingeladen, Euch bei einer Tasse Kaffee über das Projekt zu informieren und Eure Ideen einzubringen. Jeder der mitmachen oder den Ort nutzen möchte ist herzlich willkommen.

    Am Donnerstag, den 3. November wird es ab 15:30 Uhr eine kleine Eröffnungsfeier geben. Nach ein paar Wochen endet dann der Testlauf und der Bauwagen bezieht vorerst sein Winterquartier.

    Das Projekt wurde von der BV2 (Bauwagen), der Bürgerstiftung Düsseldorf (barrierefreies Hochbeet und Ausstattung) sowie der Rheinwohnungsbau (Rikscha) gefördert. Herzlichen Dank an alle Unterstützer, Sponsoren, Partner und Ehrenamtlichen für Euer tolles Engagement für mehr Inklusion im Quartier!

    Gemeinschaftlich zu gärtnern, zu spielen und zu arbeiten heißt, sich zu begegnen, Wissen und Ideen auszutauschen, neues auszuprobieren, miteinander zu lernen und sich nebenbei für ein lebenswertes und umweltgerechtes, urbanes Umfeld einzusetzen, in dem öffentliche Freiräume des Miteinanders, ohne Konsumverpflichtungen oft fehlen.

  • Vielfalt auf dem Vielplatz

    Vielfalt auf dem Vielplatz

    Bei schönstem Wetter haben viele Menschen den Vielplatz in Düsseldorf Flingern besucht, sich informiert und sind gemeinsam aktiv geworden.

    Zusammen mit der Initiative Vielplatz und Pro Düsseldorf – PlatzGrün wurden die Hochbeete mit frischer Erde gefüllt und bepflanzt:

    Das Kabawil CommunityLab hat sich vorgestellt und eine Befragung zum Leben im Quartier durchgeführt:

    Das Team der KoBoBe Flingern hat zum inklusiven Boule-Tournier aufgefordert und zur Stärkung Kaffee und Muffins mitgebracht:

    Zur Begrüßung der Gäste hat das Team vom PIKSL Labor Düsseldorf eine Sofortbildkamera mitgebracht und von jedem ein Bild gemacht. Die Fotos wurden mit Namen versehen und an die Spielplatzwand geheftet. Bunt ausgemalte Figuren konnten mit einer App zum Leben erweckt werden. Auch für musikalische Begleitung wurde gesorgt: Auf einem Bananen-Piano konnten Melodien gespielt werden.

    Auch die inklusive Quartiers-Rikscha „Flotte Lotte“ war dabei und unser ehrenamtlicher Fahrer hat Rundfahrten durch Flingern angeboten. Vielen Dank!

    Herzlichen Dank auch an unseren ehrenamtlichen Busfahrer, der Menschen aus gemeinschaftlichen Wohnformen nach Flingern gefahren hat. „Wir machen mit!“ ist ein inklusives Quartiers-Projekt der In der Gemeinde leben gGmbH – Hilfen für Menschen mit Behinderungen.

  • 3. Hackathon „Neue Nähe“

    3. Hackathon „Neue Nähe“

    „Wir machen mit!“ setzt sich für gleichberechtigte Teilhabemöglichkeiten im Stadtteil und eine inklusive Gesellschaft ein. Aus diesem Grund nehmen wir am 3. Hackathon „Neue Nähe“ der Aktion Mensch teil und bringen fünf Ideen aus Düsseldorf mit. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Inclusify AG und dem Social Impact Lab Bonn statt. Wir freuen uns auf viele engagierte Menschen, die mit uns gemeinsam Barrieren abbauen möchten!

    Mehr Informationen zum Hackathon sind hier zu finden.