Kategorie: Redaktionsgruppe

  • Flotte Lotte im Drive-in

    Flotte Lotte im Drive-in

    Zwei Bewohner*innen aus dem Matthias-Claudius-Haus in Wersten haben einen Ausflug in ein Schnell-Restaurant unternommen. Mit der „Flotten Lotte“ ging es bei bestem Wetter über schöne Fahrradwege nach Holthausen zu einem Drive-in-Restaurant. Der Nachmittag war für alle ein tolles Erlebnis!

  • Werstener Heimatsommer

    Werstener Heimatsommer

    An drei Wochenenden im August wurde auf dem Gelände des Mitmachzirkus Düsseldorf der „Heimartsommer Wersten“ gefeiert. Ein Mitmach-Fest für groß und klein mit einem bunten Angebot. Mit Voranmeldung und unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln hat die Werbegemeinschaft Wir in Wersten e.V. auf das weitläufige Zirkusgelände am Ohmweg eingeladen.


    Die Bereitschaft das Fest zu unterstützen war groß. Wir vom Projekt „Wir machen mit!“ waren am letzten Wochenende dabei und haben mitgeholfen. Außerdem haben wir Bewohnerinnen und Bewohnern aus dem Matthias-Claudius Haus Wersten begleitet. Die Probefahrten mit der „flotten Lotte“ wurden gut angenommen und wir konnten über das Angebot der inklusiven Quartiers-Rikscha sowie unser Projekt informieren. Vielen Dank an alle Beteiligten und auch an unsere Ehrenamtlichen für den gelungenen Tag!

  • Vielen Dank und herzlich willkommen!

    Vielen Dank und herzlich willkommen!

    Wir freuen uns, dass Yvonnen Heiter seit dem 1. August 2020 bei „Wir machen mit!“ mitarbeitet – herzlich willkommen!

    Hallo, ich bin Yvonne Heiter und neu im Projekt „Wir machen mit!“. Ich freue mich, die vielen entstandenen Ideen weiter zu entwickeln und auf viele interessante Begegnungen in unserem Stadtteil Wersten.
    In dem Projekt sehe ich eine tolle Chance, die bislang schon bestehende Offenheit, Freundlichkeit und das Verständnis füreinander durch gemeinsame Aktionen weiter zu fördern und einen respektvollen und nachhaltigen Dialog aller Menschen in unserer Gemeinde weiter zu entwickeln.

    Gleichzeitig bedanken wir uns ganz herzlich bei Melanie Elmendorf, die drei Jahre für das Projekt gearbeitet hat!

    Melanie Elmendorf stellte unser Projekt bei einer Veranstaltung an der Hochschule vor.

    Liebe Inklusionsfans,
    liebe Rikscha-Liebhaber_innen,
    lieber Unterstützer_innen und Interessierte,
    nach einer aufregenden Zeit verabschiede ich mich aus dem Projekt „Wir machen mit!“. Mein Kollege Benjamin Freese und ich haben nun drei Jahre mit vielen Werstenern und den Bewohnerinnen und Bewohnern des Matthias-Claidius Hauses zusammen gearbeitet, um den Stadtteil inklusiver zu gestalten. Zum Zwecke der selbstverständlichen Teilhabe aller Interessierten, unabhängig ob jung oder alt, groß oder klein, mit oder ohne Behinderung oder Migrations-hintergrund haben wir unser Wissen mit Wersten geteilt. Das wichtigste war dabei immer, die Inklusion mit Menschen aus dem Stadtteil gemeinsam zu gestalten. In Wersten gibt es viele Menschen, die Individualität zu schätzen wissen und offen dafür sind. Deshalb bin ich überzeugt, dass das Projekt auch in der Fortsetzung erfolgreich sein wird. Für mich waren viele Bereiche der Arbeit neu, zum Beispiel die Öffentlichkeitsarbeit, und ich habe viel gelernt. Es war schön zu sehen, was man mit einem Zeitungsartikel erreichen kann und wie viele Menschen an unseren Veranstaltungen teilgenommen haben. Die größte Belohnung war für mich den Fortschritt im Stadtteil zu sehen und immer häufiger die Rückmeldung zu bekommen, dass unser Projekt im Stadtteil bekannt wird. Das Feedback hat uns immer wieder gezeigt, dass unsere Arbeit ankommt und wirkt, worauf ich sehr stolz bin. Meine Arbeit in diesem Projekt ist getan und ich mache Platz für jemand Neues. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für die Erfahrungen und wünsche weiterhin viel Freude und Erfolg, Melanie Elmendorf

  • Bewilligung der Aktion Mensch!

    Bewilligung der Aktion Mensch!

    Die Aktion Mensch e.V.  hat unseren Antrag zur Weiterführung des Projekts „Wir machen mit!“ bewilligt!

    In den kommenden 15 Monaten möchten wir uns dafür einsetzen, dass Menschen mit Behinderungen ihre eigenen Ideen zur Gestaltung des Düsseldorfer Stadtteils Wersten erarbeiten und einbringen können. Wir möchten unsere Erfahrungen der Beteiligung weitergeben und die entstandenen Projekte nachhaltig gestalten…

    Herzlichen Dank an die Aktion Mensch dafür, dass wir uns weiterhin gemeinsam für Inklusion uns Barrierefreiheit stark machen können!

    Foto: Begehungsgruppe November 2018

  • Schützen Wersten unterstützen!

    Schützen Wersten unterstützen!

    Anfang März hat der Sankt Sebastianus Schützenverein Düsseldorf-Wersten 1925 e.V. eine großzügige Spende von 800 Euro für die inklusive Quartiers-Rikscha Wersten an die IGL überreichet!

    Das Geld für die „Flotte Lotte“ wurde von fünf Schützen-Gesellschaften beim Batallions-Schießen gesammelt. Bei der feierlichen Übergabe im Matthias-Claudius-Haus Wersten gab es Brötchen und Getränke.

    Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Amazonencorps, der Reserve, der Schützen-Gilde, dem 4. Bataillon, den Pionieren und St. Hubertus! 

    Mehr zur Spendenübergabe auf den Seiten 40 – 42 sowie 46 in den Vereinsnachrichten des Schützenvereins: LINK

    Vereinsnachrichten Seite 46:

    Schützen unterstützen: Dank einer regen Teilnahme beim letzten Batallionsschießen kam
wiederum ein stolzer Geldbetrag zusammen, von dem der „Löwenanteil“
erneut einer sozialen Einrichtung zugute kommt. Wie bereits schon beim
Schützenfest publiziert, wurde die Finanzierung eines Triobikes - also eine
Rikscha - durch Spendenaufruf des damaligen Regimentskönigs Klaus
Ringleb unterstützt. Nunmehr erhielt die Einrichtung „Wir machen mit –
Leben in der Gemeinde“ eine erneute Geldspende für das Projekt „Radeln
ohne Alter“. Aktuell wurden schon einige freiwillige HelferInnen auf diesem
Gefährt eingewiesen, und so werden mit Beginn der Fahrradsaison
interessante Touren speziell für mobilitätseingeschränkte Personen, aber
auch HeimbewohnerInnen angeboten und durchgeführt. Die Geldübergabe
erfolgte durch die Hauptleute, welche bei Kaffee und Kuchen, belegten
Brötchen und Kaltgetränken interessante Einblicke und Informationen über
die Einrichtung an der Kölner Landstraße erhielten.
Klaus Ringleb
  • Rikscha „Flotte Lotte“ bekommt ein neues Zuhause

    Rikscha „Flotte Lotte“ bekommt ein neues Zuhause

    Die „In der Gemeinde leben gGmbH“ hat mit großer Unterstützung eine erste inklusive Quartiers-Rikscha nach Düsseldorf – Wersten holen können. Mit der Fahrrad-Rikscha können mobilitätseingeschränkte Personen aus Wohn- und Pflegeeinrichtungen die Orte in der Stadt besuchen, die für sie nicht (mehr) gut erreichbar sind. Die Fahrten mit der „Flotten Lotte“ sind ein kleines Abenteuer, bei denen auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommt, denn in die Rikscha passen zwei Personen. Gefahren werden sie von Ehrenamtlichen. Ein Elektroantrieb unterstützt sie dabei. Das Angebot ist kostenlos und richtet sich an Menschen mit und ohne Behinderung. Das Modell stammt aus Skandinavien, der Bonner Verein „Radeln ohne Alter“ brachte die Idee 2017 nach Deutschland.

    Hauptstandort der „Flotten Lotte“ ist der Düsseldorfer Stadtteil Wersten: Dort wurde eigens eine neue Fahrradbox am Bürgerhaus auf der Werstener Dorfstraße errichtet, um der Rikscha einen sicheren und trockenen Stellplatz zu bieten.

    Das Projekt wird unter anderem vom Amt für Verkehrs-management der Landeshauptstadt Düsseldorf unterstützt. Florian Reeh, Leiter des Amtes für Verkehrsmanagement:

    „Dieses Projekt ist ein besonders schönes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit vieler Akteure aus allen Teilen der Stadtgesellschaft im Bereich Inklusion und Fahrradförderung. Als Amt sind wir unter anderem für den Ausbau der Fahrradinfrastruktur verantwortlich und sorgen beispielsweise für mehr Fahrradparkplätze in Düsseldorf. Gerne unterstützen wir auch dieses besondere Projekt mit einem passenden Fahrrad-abstellplatz für die Flotte Lotte.“

    Die Garage wurde von Steffen Geibhardt, dem Fahrradbeauftragten der Landeshauptstadt Düsseldorf, übergeben.

    Der Aufbau der Rikscha-Garage:

    In Zeiten von Corona kann die inklusive Quartiers-Rikscha Wersten auch von Familien unter Einhaltung der geltenden Coronaschutz-Regeln genutzt werden. Projektleiter Benjamin Freese:

    „Eigentlich richtet sich unser Angebot an Menschen, die selbst keine weiten Strecken mehr zurücklegen können und gerne draußen unterwegs sind. Aufgrund der momentanen Situation haben wir uns überlegt, dass die Flotte Lotte auch eine tolle Abwechslung für Familien sein kann.“

    Freese ist dankbar, dass Förderer und Sponsoren die Anschaffung der ersten Rikscha im Wert von fast 9.000 Euro möglich gemacht haben:

    „Ohne das starke Engagement der Unterstützer wäre das Rikscha-Projekt nicht nach Düsseldorf gekommen.“

    Sponsoren und Förderer:

    Das Rikscha-Angebot ist kostenlos und richtet sich an Menschen mit und ohne Behinderung. Bis zu zwei Personen können sich dabei von ehrenamtlichen Fahrern „kutschieren“ lassen. Ein Elektroantrieb sorgt dafür, dass Fahrerinnen und Fahrer ohne große Anstrengungen voran kommen. Alle Rikscha-Passagiere müssen vorab in die ordnungsgemäße Nutzung eingewiesen werden, dies gilt auch für Familien. Jeder, der diese Nutzungseinweisung erhalten hat, kann die Rikscha künftig hier buchen. Ehrenamtliche, die gerne im Sattel sitzen und die Rikscha fahren möchten, werden noch gesucht. Gerne könne Sie hier Kontakt zu uns aufnehmen.

    Dank des Jugendamts der Landeshauptstadt Düsseldorf konnte ein zentrale Standort für die Rikscha-Garage gefunden werden. Das Jugendamt wird zudem in den kommenden Wochen mit einem Stromanschluss unterstützen.

    Hintergrund:

    „Wir machen mit!“ ist ein inklusives Quartiersprojekt der „In der Gemeinde leben gGmbH – Hilfen für Menschen mit Behinderungen“ (IGL) und wird von Aktion Mensch e.V. gefördert. Die IGL unterstützt über 180 Menschen mit Behinderungen und Hirnschädigungen in Düsseldorf und hat das Projekt „Wirmachen mit!“ initiiert, um das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung zu verbessern.

    Text mit Fotos zum Download (PDF)

    Presse- Links:

    Westdeutsche Zeitung

    SWD Städtische Wohnungsbaugesellschaft

    Lokalbüro Düsseldorf – Düsseldorfer Nachrichten Dienst

    Remscheider General-Anzeiger

    Solinger Tageblatt

    Landeshauptstadt Düsseldorf Amt 66

    Quellen:

    Pressedienst Landeshauptstadt Düsseldorf (PDF) (LINK)

    Pressemitteilung der In der Gemeinde leben gGmbH (PDF)

    Titelfoto – Olaf Staschik (Provinzial Rheinland): Projektleiter Benjamin Freese von „In der Gemeinde leben gGmbH“ und Steffen Geibhardt, Fahrradbeauftragter der Landeshauptstadt Düsseldorf (v.l.) testen die Fahrradbox für Düsseldorfs erste inklusive Fahrradrikscha.

    Fotos vom Aufbau der Garage: B. Freese

    Logotafel der Förderer und Sponsoren an der Rikscha-Garage
  • Tablet als Video-Telefon

    Tablet als Video-Telefon

    Für die gemeinschaftlichen Wohnhäuser der IGL in Flingern und Wersten haben wir Tablets mit verschiedenen Apps eingerichtet.

    Wichtig war ein Programm, um Video-Gespräche mit anderen Personen führen zu können. In Zeiten von Corona können so Gespräche geführt werden, ohne Ansteckungsgefahr.

    Wir haben mehrere solcher Video-Telefon-Programme installiert und empfehlen das Programm „Jitsi Meet“. Damit kann man vom Smartphone oder vom Computer aus kostenlos telefonieren und sich dabei sehen. Die App ist zudem werbefrei. Am Computer oder Laptop kann man Videochats direkt im Browser (z.B. Firefox, Chrom) starten ohne eine Account anzulegen. Natürlich gibt es auch ein Programm für den Computer. 

    In Wersten haben wir uns dafür eingesetzt, dass es nicht nur innerhalb des Wohnhauses Freifunk gibt, sondern auch an der Haltestelle „Opladener Strasse“. Jeder kann sich ohne Passwort mit dem WLAN verbinden und kostenlos im Internet surfen!

    Hier gibt es eine Anleitung zum Programm: LINK

    Mehr Informationen zum Programm sind hier zu finden: LINK

    Download für Smartphone:

    APP Store von Apple und Google Play

    Download für Computer

    Bei Fragen rund um den Computer oder das Smartphone hilft die PIKSL-Hotline:  Dort  erhält man unter der Rufnummer 05201 736 97 53 (Ortstarif) eine individuelle und kostenfreie Beratung bei digitalen Problemen. 

  • Einfach loslegen! #NeueNähe – Hackathon Bonn

    Einfach loslegen! #NeueNähe – Hackathon Bonn

    Anfang Februar 2019 fand in Bonn der dritte #NeueNähe-Hackathon statt. Für ein Wochenende kamen Entwickler und Programmierer zusammen, um gemeinsam mit Menschen mit Behinderung Ideen zum Abbau von digitale Barrieren zu erarbeiten: „Es wird kurz diskutiert, was für Probleme es gibt und dann wird auch schon losgehackt“ erzählt Dennis Winkens, der zum dritten Mal beim Hackathon dabei ist, „Das ist das Geniale: wir legen einfach los!“ Das „Wir machen mit!“ – Team war dabei und hat eigene Vorschläge mitgebracht:

    Die dreitägige Veranstaltung wurde von der Aktion Mensch, dem Social Impact Lab Bonn und der Inclusify AG organisiert.

    Was ist ein Hackathon? Ziel eines Hackathons ist es, innerhalb kurzer Zeit gemeinsame neue Ideen für technische oder digitale Produkte zu entwickeln.

    Video vom dritte #NeueNähe-Hackathon der Aktion Mensch:

    Video vom Hackathon #NeueNähe 2019 in Bonn (Quelle: Aktion Mensch e.V).

    Wir haben mehrer Ideen präsentiert und uns riesig gefreut, dass sich zwei Teams gefunden und unsere ganz konkreten Ideen bearbeitet haben.

    Christiane kann Handygespräche aufgrund einer motorischen Einschränkung nicht so einfach annehmen und oft haben die Anrufer schon wieder aufgelegt, bevor sie das Gerät aus der Tasche geholt hat.

    Das Birne7-Team aus Erlagen hat sich mit dem Problem auseinandergesetzt und eine App programmiert: Mit der App „Flash Call“ können Anrufe automatisch und ohne Betätigung von Knöpfen entgegengenommen werden. Dazu muss ein Headset oder Lautsprecher mit dem Telefon verbunden sein. Die Nutzer*innen werden über eingehende Gespräche per Sprachausgabe informiert. Künftig sollen Anrufe auch per Spracheingabe angenommen bzw. abgelehnt werden können.

    Die Idee eines barrierefreien Bild-Kalenders mit verständlichen Bedienelemente und intuitiven Funktionen wurde ebenfalls bearbeitet: „Mein Name ist Michael Kirberg. Ich bin 34 Jahr alt. Der Kalender auf meinem Handy ist scheiße. Ich brauche einen Kalender mit Bildern. Ohne Bilder komme ich nicht mit meinem Kalender klar und den bauche ich auf jeden Fall.“

    Beide Ideen aus Düsseldorf wurden ausgezeichnet!

    #NeueNähe-Hackathon 2019 in der Presse und im Internet:

    General Anzeiger Bonn

    Aktion Mensch

    BIRNE7

  • Rikscha-Aktion auf dem Schützenplatz

    Rikscha-Aktion auf dem Schützenplatz

    Klienten, Mitarbeitende und Ehrenamtliche der IGL haben die inklusive Quartiers-Rikscha kennen gelernt!

    Auch die zukünftigen Rikscha-Fahrerinnen wollten überhaupt nicht mehr aussteigen …

    Interessierte Ehrenamtliche – egal ob jung oder alt – sind herzlich eingeladen, sich persönlich über das Angebot zu informieren oder an einer Rikscha-Probefahrt teilzunehmen. Die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer können nach einer Einweisung Touren mit Fahrgästen unternehmen und Geschichte erfahren, die in keinem Buch zu finden sind!

  • Freifunk-Treffe Wersten

    Freifunk-Treffe Wersten

    Viele Bürgerinnen und Bürger in Wersten wünschen sich einen kostenlosen Internetzugang. Bereits an über 200 Orten in Düsseldorf gibt es Freifunk-Hotspots: Plätze, Geschäfte und soziale Einrichtungen sind Beispiele für Orte, an denen viele Menschen von einem kostenlosen Zugang zum Netz profitieren – auch in Wersten gibt es schon mehrere Orte (z.B. an der Haltestelle Opladener Straße). Hier gibt es eine Karte mit den Standorten: LINK

    Gemeinsam mit der Werbegemeinschaft Wir in Wersten e.V. und der Initiative Freifunk Düsseldorf e.V. möchten wir uns dafür einsetzen, dass weitere öffentliche Standorte mit freiem Internetzugang hinzukommen. Jeder, der sich informieren oder mitmachen möchte ist herzliche willkommen!

    Viele Interessenten habe sich zum gemeinsamen Freifunkabend am Donnerstag, den 13. Februar im Schalander eingefunden: Mitmachzirkus Düsseldorf, AWO Aktiv- und Stadtteiltreff Wersten, Grüne Wersten, Evangelische Kirchengemeinde Düsseldorf-Süd sowie Nachbarn. Auch das Evangelisches Jugendzentrum im Hinterhof sowie die Offene Tür Wersten haben Interesse am Thema.

    Aktuell erstellen wir einen Flyer zum Thema Freifunk. Beim großen Osterfeuer am Samstag, den 11. April 2020 auf dem Schützenplatz Wersten (Opladener Str. 60, 40591 Düsseldorf) möchten wir den Nachbarinnen und Nachbarn das Thema Freifunk persönlich vorstellen. Gerne würden wir weitere Menschen und Einrichtungen gewinnen, die Interesse am Thema haben und vielleicht sogar einen eigenen Freifunk-Router aufstellen.

    Der Verein Freifunk Düsseldorf e.V. baut gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Einrichtungen ein freies WLAN in Düsseldorf auf und betreibet ein eignes Provider-Netzwerk für einen ungehinderten Zugang zum Internet. Wir bedanken uns herzlichen für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung!

    Mehr Informationen zum Thema: LINK

    In das Dokument können eigene Ideen uns Anregungen geschrieben werden: LINK

  • Erster rollstuhlgerechter Einkaufswagen in Wersten

    Erster rollstuhlgerechter Einkaufswagen in Wersten

    Im Rahmen unserer wöchentlichen Begehungsgruppe haben wir festgestellt, dass es keine rollstuhlgerechten Einkaufswagen in Wersten gibt. Diese speziellen Einkaufswagen haben wir bei einer gemeinsamen Aktion mit „Viersen für alle“ kennen gelernt. Vor einigen Wochen haben wir der aufgeschlossenen Filialleitern vom Drogeriemarkt und der zuständigen Regionalleitung berichtet, dass ein solcher Einkaufswagen für viele Menschen nützlich ist.

    Im Gespräch haben wir erfahren, dass einige dm-Filialen bereits rollstuhlgerechte Einkaufswagen bereitstellen.
    Heute hat die Begehungsgruppe den Drogeriemarkt besucht, denn als erstes Geschäft in Wersten besitzt dm an der Kölner Landstraße nun einen Einkaufswagen, den man direkt an einen Rollstuhl einhaken kann. Damit können Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer leichter einkaufen.

    Monika, die den Einkaufswagen heute ausprobiert hat, ist glücklich, dass sie nun beim Einkaufen selbstständiger ist. Sie wünscht sich, dass andere Geschäfte in Wersten auch solche Wagen anbieten. Mit einigen Geschäften in Wersten stehen wir bereits in Kontakt.

  • Hochschule Düsseldorf

    Hochschule Düsseldorf

    Wir haben unser Projekt „Wir machen mit!“ an der Hochschule Düsseldorf vorgestellt. Vielen Dank an die Studierenden und unsere neue Geschäftsführung!

  • Verabschiedung Kurt-Ulrich Wiggers

    Verabschiedung Kurt-Ulrich Wiggers

    Am vergangenen Freitag hat Kurt-Ulrich Wiggers das Amt des Geschäftsführers der In der Gemeinde leben gGmbH (IGL) nach fast 20 Jahren niedergelegt. In einem großen Gottesdienst wurde er von Diakoniepfarrer Thorsten Nolting, zahlreichen Weggefährten und den Mitarbeitenden der IGL herzlich verabschiedet. Kurt-Ulrich Wiggers hat sich mit vielen neuen Ideen und Mut für mehr Inklusion, Selbstbestimmung und (digitale) Teilhabe eingesetzt. Neben den innovativen PIKSL Laboren und weiteren Projekten hat er sich für das inklusive Quartiers-Projekt „Wir machen mit!“ stark gemacht.

    Wir bedanken uns für die gemeinsame Zeit und wünschen Kurt-Ulrich Wiggers alles Gute für die Zukunft!

  • Frohe Weihnachten!

    Frohe Weihnachten!

    Das Jahr 2019 war ein schönes und abwechslungsreiches Jahr – mit vielen spannenden Aktionen und kreativen Ideen. Viele Menschen haben von unserem inklusiven Quartiersprojekt erfahren und neue Kooperationen sind entstanden. Wir bedanken uns ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit und den kreativen Austausch!

    Wir wünschen Euch und Euren Familien schöne Weihnachtstage und einen guten Übergang in das Jahr 2020 sowie viele gute Ideen für das kommende Jahr!

    Vielen lieben Dank an Boris, René und Hans-Peter für die schöne Weihnachtskarte!

  • Praktikant Thomas

    Praktikant Thomas

    Während meines Praktikums habe ich viel erlebt. Zum einen war ich in der Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner des Matthias-Claudius-Hauses eingesetzt, zum anderen auch im Projekt „Wir machen mit!“.

    Auch die Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner in der Tagesstruktur war eine neue und lohnende Erfahrung für mich. Hierbei habe ich vieles mit den Bewohnern gemacht, wie z.B. Spiele spielen oder Spaziergänge machen.

    Im Rahmen des Projektes „Wir machen mit!“ habe ich am Anfang den Arbeitskreis „Bus und Bahn für alle“ kennengelernt. Hier geht es darum, für mehr Barrierefreiheit bei öffentlichen Verkehrsmitteln zu sorgen.

    Darüber hinaus habe ich an einem weiteren Projekt in Bezug auf die neue Rikscha gearbeitet: Die Rikscha soll auch auf neuen Touren eingesetzt werden. Dazu habe ich mir eine coole Route überlegt. Die Route beginnt im MCH in Wersten und endet am Rheinufer in Himmelgeist.
    Ich bin auf eigene Faust mit dem Fahrrad losgefahren und bin zunächst vom MCH auf den schönen Deichweg gefahren. Am Ende des Deichwegs fuhr ich unter einer Brücke lang bis ich nach einigen hundert Metern links auf die Himmelgeister Landstraße abgebogen bin. Das ist eine lange Straße mit schönen Ein- und Mehrfamilienhäusern. Nach einiger Zeit bin ich auf einen spannenden Weg rechts abgebogen, der parallel zum Rhein entlangführt. Am Ende des Weges geht es rechts zum Rheinufer, wo man ganz nah heranfahren kann. Das ist ein sehr schönes Ausflugsziel! In der Nähe des Rheinufers ist ebenfalls eine Gaststätte, wo man sich auch im Sommer barrierefrei draußen aufhalten kann. Nachdem ich die Route erkundet habe, habe ich mit Hilfe von Fotos und Screenshots einen Routenplaner erstellt. Dieser kann nun von allen Fahrern genutzt werden.

    Eine weitere Aufgabe bestand darin, ein Begehungsprotokoll anzufertigen. Ziel ist es, in der Gruppe mit den Bewohnern den Sozialraum zu erkunden und gemeinsam Möglichkeiten zur Nutzung zu entdecken. Dazu habe ich einige Fragen entwickelt, um die Interessen der Bewohner besser verstehen zu können.


    Ein weiteres Highlight war die Weihnachtsfeier, die ich mitgestaltet habe. Hier saßen wir in gemütlicher Runde zusammen und haben bei gutem Essen das Jahr nochmal Revue passieren lassen. Dazu haben wir ebenfalls viele, nette Bilder angeschaut.


    Insgesamt kann ich sagen, dass ich durch das Praktikum neue und spannende Erfahrungen gesammelt habe, an die ich mich gerne zurückerinnern werde. Der persönliche Kontakt zu Menschen mit Behinderungen hat mir geholfen, das Leben besser kennen zu lernen und meine eigenen Kompetenzen zu erweitern, da ich zuvor nur wenig Kontakt zu Menschen mit Behinderungen hatte.

  • Gemeindebrief

    Gemeindebrief

    Im gemeinsamen Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinden Klarenbach und Wersten ist ein Beitrag über die inklusive Stadtteil-Rikscha zu finden.

    Neben vielen weiteren spannenden Themen wird das neue Lasten-Rad der Gemeinde vorgestellt, mit dem Mittagessen zu einer benachbarten Kindertagesstätte transportiert wird. Dieses Lasten-Fahrrad soll dem Stadtteil künftig zur Verfügung gestellt werden. Eine tolle Idee für mehr Nachhaltigkeit!

    Hier die Ausgabe 3/2019 der „gemeinsam“

  • Kamera-Team fährt Rikscha

    Kamera-Team fährt Rikscha

    Kamera-Team der Show „Hirschhausens Quiz des Menschen“ fährt mit inklusiver Quartiers-Rikscha.

    Für den Einspielfilm „Tour de Rhein“ sind Dr. Eckart von Hirschhausen und Wigald Boning gemeinsam von Düsseldorf nach Köln geradelt.

    Wir bedanken uns herzlich für die Spende. Es ist schön, dass auch diejenigen ein Recht auf Wind im Haar haben, die nicht (mehr) selbst in die Pedale treten können.

  • 90 Jahre Schützengilde und Krönungsball

    90 Jahre Schützengilde und Krönungsball

    In diesem Jahr konnten wir den 96-jährigen Schützen Otto Flämig mit der Rikscha zum Krönungsball der Schützengilde fahren. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes und Schützenkönig von 1997 erhielt an diesem Abend eine weitere Auszeichnung für seine 30-jährige Mitgliedschaft in der Gilde Düsseldorf-Wersten.

    Die Moderation des Abends wurde vom Regimentskönig (2018/2019) Klaus Ringleb übernommen. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit dem Funk-Mikrofon ist er souverän und sehr herzlich auf die vielen Gäste der Veranstaltung zum 90-jährigen Bestehen der Schützengilde eingegangen. 

    Die Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Düsseldorf-Süd Sylvia Pantel hat der Schützengilde herzlich zum Jubiläum gratuliert. In ihrer Rede bedankte sie sich bei den Schützen für ihr großes Engagement und den Beitrag zum Zusammenhalt in Wersten. Außerdem freute sich Sylvia Pantel, dass es nun eine Rikscha für Menschen mit und ohne Behinderung im Stadtteil gäbe: „an der Rikscha sieht man gut, was bewirkt werden kann, wenn alle an einem Strang ziehen“.

    Auch die Werstener Schützen haben sich für die erste inklusive Quartiers-Rikscha Düsseldorfs stark gemacht und eine großzügige Spende überreicht – vielen Dank! In der großen Tombola des Krönungsballs wurde unter anderem ein Gutschein für eine Fahrt mit der Rikscha zum inklusiven Café Südpark verlost. 

    Herzlichen Dank an die Schützen für die tolle Zusammenarbeit und dem neuen Königspaar Ilona und Bernd Juraschek alles Gute und viele schönen Stunden bei ihren Repräsentationen in den Nachbargesellschaften!

    Mehr Informationen über die Schützen Wersten unter: LINK

  • Wheelmap-Workshop für „Viersen für Alle“

    Wheelmap-Workshop für „Viersen für Alle“

    Seit einiger Zeit tauschen wir uns regelmäßig mit dem Inklusionsprojekt „Viersen für Alle“ der Lebenshilfe Viersen aus und lernen voneinander. Für das Team aus Viersen haben wir nun einen Workshop zur Thema „wheelmap.org“ vorbereitet und durchgeführt. Wir sind offizieller „Wheelmap-Botschafter“ und möchten dazu beitragen, dass die Wheelmap noch bekannter wird und von vielen Menschen genutzt wird. Mit Hilfe der Online-Karte können ganz einfach rollstuhlgerechte Orte markierte werden. Wie bei einer Ampel gibt es die Farben grün, gelb und rot. Weitere Informationen über die Wheelmap sind hier zu find LINK.

    Der Workshop fand in einem Seminarraum am „Käffchen am Steinkreis“ statt, einem inklusiven Café. Neben dem Team von „Viersen für Alle“ und Mitarbeitenden der Lebenshilfe waren an diesem Tag Menschen aus Köln und Krefeld angereist.

    Bei der Kennenlern-Runde wurde schnell deutlich, dass fast alle ihr Smartphone, Tablet oder Computer täglich nutzen. Nachdem die Teilnehmenden etwas über „Wir machen mit!“ erfahren hatten ging es auch schon um die Wheelmap. Damit alle die App herunterladen konnten, haben wir einen Freifunk-Router aus Düsseldorf mitgebracht. Wir haben die Funktionen vorgestellt und sind dann in zwei Gruppen losgezogen, um ganz praktische Erfahrungen sammeln zu können.

    Eine Gruppe war am Bahnhof, an dem es eine öffentliche barrierearme Toilette und funktionierende Aufzüge zu jedem Bahnsteig gibt. Solche öffentlichen Toiletten können mit einem EURO-Schlüssel kostenfrei genutzt werden. In der Karte konnten ein paar Informationen ergänzt werden und Fotos hochgeladen werden. Es stellte sich heraus, dass die Fahrpläne und Fahrscheinautomaten für Menschen im Rollstuhl zu hoch montiert sind.

    Die andere Gruppe war in einem Supermarkt. Hier wurde schon beim Bau auf Barrierefreiheit geachtet. So gibt es beispielsweise breite Gänge und Einkaufswagen, die Rollstuhlfahrer/innen nutzen können. Der Parkplatz und die Toilette des Supermarktes wurden in der App markiert und mit Fotos ergänzt.

    In der Abschlussrunde wurde das „Wir machen mit!“ – Team für den gut vorbereiteten Workshop gelobt. Wir haben uns sehr gefreut, dass die Veranstaltung auf so viel Interesse gestoßen ist und sehr viel Beteiligung und Nachfragen dazu beigetragen haben, dass der Tag für alle richtig klasse war!

  • Rollstuhlgerechte Einkaufswagen

    Rollstuhlgerechte Einkaufswagen

    Begehungsgruppe besucht drei Supermärkte und einen Drogeriemarkt in Düsseldorf Wersten und zeigt Bilder von rollstuhlgerechten Einkaufswagen. Die Filialleiterinnen und Filialleiter haben sich gefreut, von diesen speziellen Einkaufswagen zu erfahren und werden das Thema an die Regionalleitungen bzw. die Marktentwicklungsabteilung weitergeben. Wir werden die beiden Geschäfte, in denen die zuständigen Personen heute nicht anzutreffen waren in der kommenden Woche erneut besuchen. Mehr über rollstuhlgerechte Einkaufswagen in Viersen: LINK

  • IN-LUST Tagung

    IN-LUST Tagung

    An der Hochschule Düsseldorf fand eine spannende Tagung statt. Es wurden Ideen vorgestellt, wie die Stadt für alle Menschen lebenswerter und sauberer werden kann.

    Alle können mitmachen, voneinander lernen und gemeinsam arbeiten. Nach den interessanten Vorträgen sind wir nach Draußen gegangen und haben die Luft gemessen. Wir haben die unsichtbaren Schadstoffe in der Luft mit einem Messgerät sichtbar gemacht.

    Mehr über das Institut In-LUST – Institut für lebenswerte und umweltgerechte Stadtentwicklung unter https://lust.hs-duesseldorf.de/profil

  • Rikscha-Tour mit Bürgermeisterin

    Rikscha-Tour mit Bürgermeisterin

    Die beiden Fahrgäste Annette Stuhlweißenburg und Georg Schlösser warten schon vor dem Matthias-Claudius-Haus Wersten auf Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke. Sie ist die heutige Fahrerin der inklusiven Quartiers-Rikscha. Nach einer Einweisung und Probefahrt ohne Passagiere geht es los.

    Die beiden Fahrgäste warten auf die Bürgermeisterin

    In ihrem Alltag sind die beiden Mitfahrenden auf Rollstühle angewiesen und normalerweise nicht mit dem Fahrrad unterwegs. Sie setzen sich in die Rikscha, schnallen sich an und Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke tritt in die Pedale der E-Rikscha.

    Fahrt mit der Rikscha: Der Radweg kreuzt eine Straße

    Vorbei am stark befahrenen Verkehrsknotenpunkt „Werstener Dorfstraße“ geht es nach mehreren Straßenüberquerung in den Südpark, hier ist es deutlich ruhiger. Der Südpark ist mit seinen vielen Gewässern der größte Park Düsseldorfs.

    Fahrt durch den Südpark

    Auf dem riesigen Gelände befindet sich auch das Café Südpark, in dem Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten. Bei einem Zwischenstop mit Zitronenlimonade, Kaffee und köstlichem selbst gebackenen Aprikosen-Schmand-Kuchen kommt man schnell ins Gespräch: Annette Stuhlweißenburg erzählt von Ihrer Arbeit in der WfaA (Werkstat für angepasst Arbeit) und über ihre persönlichen Getränkevorlieben – es stellt sich schnell heraus, dass beide Zitronenlimonade mögen. Von Georg Schlösser erfährt die Bürgermeisterin, dass es in der Stadt und in der Straßenbahn immer noch zu viele Barrieren für Rollstuhlfahrer gibt.

    Die beiden Fahrgäste leben in eigenen Wohnungen in Düsseldorf Lierenfeld und werden dabei von der IGL (In der Gemeinde leben gGmbH) unterstützt. Auch aus dem Matthias-Claudius-Haus, einer Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung, sind zwei Bewohner mitgekommen. Sie sind gemeinsam mit ihrer Begleitung zum Café gelaufen und freuen sich ebenfalls über die Stärkung.

    Rückweg mit der Rikscha, es wird langsam dunkel

    Auf dem Rückweg nimmt ein Teil der Gruppe die Straßenbahn und Bürgermeisterin Klaudia Zepuntke bringt ihre Fahrgäste mit der Rikscha zurück nach Hause. Mittlerweile ist es dunkel. Zum Abschied bedanken sich alle ganz herzliche für den schönen Nachmittag. Für die Fahrerin und die Fahrgäste war es die erste Rikscha-Tour. Alle sind sich einig, eine solche Tour soll nochmal stattfinden!

    Radtouren in Düsseldorf

    Das RADschlag-Team der Lendeshauptstadt Düsseldorf hat mehrere Toure ausgearbeitet: Die Tour D1 – Natur pur! führt durch den Südpark: Hier gibt es eine ausgearbeitete Tour zum Download (PDF) und ein VIDEO.

  • Edmund-Hilvert-Haus

    Edmund-Hilvert-Haus

    Inklusive Quartiers-Rikscha in Derendorf: Über 25 Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende aus dem Edmund-Hilvert-Haus haben die „Flotte Lotte“ kennen gelernt. Im Edmund-Hilver-Haus in Düsseldorf Derendorf leben 125 Senioren. Viele der Bewohnerinnen und Bewohner können in ihren Stadtteil aufgrund ihres Alters oder einer Gehbehinderung nicht mehr alleine unterwegs sein.

    Die Fahrgäste haben sich sehr über die Probefahrten gefreut und wünschen sich nun, künftig häufiger mit der Rikscha unterwegs sein zu können. Mit dem sehr aufgeschlossenen Team des Sozialen Dienstes haben wir über Kooperationsmöglichkeiten gesprochen und überlegt, ob irgendwann sogar ein weiterer Standort im Düsseldorfer Norden möglich wäre.

    Vielen Dank für den schöne Vormittag in Derendorf! Ganz besondes haben wir uns über die spontane Spende gefreut – ganz herzlichen Dank dafür!

  • IGL-Tag 2019

    IGL-Tag 2019

    Auf dem diesjährigen IGL-Tag haben wir die Stadtteil-Rikscha vorgestellt und zu Probefahrten durch Düsseldorf-Wersten eingeladen. Viele Besucherinnen und Besucher waren von der Rikscha begeistert. Der IGL-Tag wurde von der Bewohner- Klienten-Vertretung (BKV) der „In der Gemeinde leben gGmbH“ wunderbar organisiert! Vielen Dank für die Einladung und das große Interesse!

  • #RoABodenseeBonn

    #RoABodenseeBonn

    Unter dem Motto “Besondere Momente am Rhein” fuhren über 50 Ehrenamtliche mit mehreren Rikschas vom Bodensee bis nach Bonn, um Ausfahrten mit Bewohnerinnen und Bewohnern von Wohneinrichtungen zu unternehmen.

    Am 21. September 2019 , dem Welt-Alzheimer-Tag waren wir bei der letzten Etappe, der großen Parade durch Bonn, dabei!

    Eine grandiose Leistung: 4 Wochen und 900 Kilometer auf dem Fahrrad – quer durch Deutschland! Einige Fahrerinnen und Fahrer waren auch schon letztes Jahr dabei – da ging es von Bonn nach Berlin!

    Gemeinsam mit Anne und Wolfgang Appelbaum, die in Hilden begleitete Radfahrten anbieten, sind wir nach Bonn gefahren und haben uns dem Team angeschlossen: Ein letztes Stück durch Bonn und dann die finale Einfahrt zum Sommerfest des Seniorenzentrums Haus Rosental. Auch das Fernsehen war bei der letzten Etappe und dem großen Fest dabei!

    Es war ein schöner Tag und wir haben so tolle Geschichten über die Tour gehört! Wie viele Menschen die Fahrten genießen konnten und was sie alles erlebt haben. Die Geschichten sind wichtig und eines der schönsten Dinge an Radeln ohne Alter!

  • Bus und Bahn für alle

    Bus und Bahn für alle

    Ende September haben wir den Arbeitskreis „Bus und Bahn für alle“ der Arbeitsgemeinschaft der Vereine behinderter und chronisch kranker Menschen Düsseldorf e.V. besucht. Die ARGE e.V. setzt sich seit 1986 für eine Verbesserung der Lebenssituation von chronisch kranken Menschen und Menschen mit Behinderungen ein und vertritt ihre Interessen auf kommunaler Ebene. 

    Dabei geht es darum, dass Menschen mit Behinderungen öffentliche Verkehrsmittel uneingeschränkt nutzen können. Dazu wurden mehrere Punkte besprochen: Ein Punkt war beispielsweise das Thema Marketing, d.h. wie kann man generell mehr Menschen für dieses Thema sensibilisieren. Außerdem wurden Maßnahmen erörtert, wie man Barrieren abbauen kann, indem man beispielsweise bessere Busausstattungen verwirklicht.

    Wir haben Fotos vom Fachtag „Inklusion gemeinsam gestalten“ vom 12. September 2019 gezeigt und über das Thema „Barrierefreie Beteiligung im Sozialraum“ gesprochen. Anschließend wurde auch die inklusive Quartiers-Rikscha vorgestellt und der Beitrag in der Lokalzeit Düsseldorf gezeigt. 

    Vielen Dank für die Einladung und das große Interesse!

  • Das wichtigste in Bildern – Visuelle Dokumentation des Fachtags

    Das wichtigste in Bildern – Visuelle Dokumentation des Fachtags

    Die visuelle Übersetzerin Simone Fass hat den Fachtag „Inklusion gemeinsam gestalten – Barrierefreie Beteiligung im Sozialraum“ an der Hochschule Düsseldorf in Bildern festgehalten. Dabei wurden Worte in Bilder übersetzt, damit sie besser verständlich sind.

    Hier gibts „Das wichtigste in Bildern“ (PDF) zum download:

  • Fotos „Inklusion gemeinsam gestalten – Barrierefreie Beteiligung im Sozialraum“

    Fotos „Inklusion gemeinsam gestalten – Barrierefreie Beteiligung im Sozialraum“

    Inklusion findet vor Ort statt! Im Rahmen der Vorträge und der anschließenden Workshops wurde der Fragestellung nachgegangen, wie alle Bewohnerinnen und Bewohner eines Stadtteils von den Möglichkeiten vor Ort profitieren können? Wie können Menschen mit und ohne Behinderung einfacher mitbestimmen, was vor Ort geschieht und ihre Ideen einbringen? Auch die UN-Behinderten-Rechts-Konvention fordert, eine wirksame und umfassende Mitwirkung an der Gestaltung von öffentlichen Angelegenheiten für alle Menschen zu ermöglichen (Artikel 29). Von barrierefreien Zugängen und Nutzungsmöglichkeiten profitieren alle Bewohnerinnen und Bewohner eines Stadtteils!

    Nochmals vielen Dank an alle Beteiligten für den gelungenen Fachtag „Inklusion gemeinsam gestalten – Barrierefreie Beteiligung im Sozialraum“ an der Hochschule Düsseldorf – es gab spannenden Impulse und Diskussionen! Wir bedanken uns herzlich bei Raúl Krauthausen (Sozialhelden e.V.), Hubert Hüppe (Behindertenbeauftragter der Bundesregierung von 2009 bis 2013), Prof. Dr. Albrecht Rohrmann (Universität Siegen), Anke Müller (Landeshauptstadt Düsseldorf), Andreas Diederichs (In der Gemeinde leben gGmbH), Tobias Meier (Deutsches Institut für Community Organizing), Anne Elberg (Inklusion im Kreis Olpe) und Thomas Kruse (im Auftrag für die Aktion Mensch) für ihre tollen Beiträge und Workshops!

    Herzlichen Dank auch an Prof. Dr. Reinhold Knopp (Dekan Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften Hochschule Düsseldorf) und Prof. Dr. Anne van Rießen (Hochschule Düsseldorf) für die wissenschaftliche Begleitung des Projekts „Wir machen mit!“ und ihre Beiträge im Rahmen des Fachtags!

    Der gesamte Fachtag wurde von Simone Fass visualisiert: „Das wichtigste in Bildern“ ist hier zu finden (LINK).

    Fotos des Fachtags von Thilo Schmülgen:

  • Gemeindefest 2019

    Gemeindefest 2019

    Beim diesjährigen Gemeindefest der Evangelischen Kirchengemeinde Wersten am Stephanushaus waren wir mit unserem Handicap-Parcours dabei und haben Namen für die inklusive Quartiers-Rikscha gesammelt. Mit den anderen Veranstaltungen zusammen sind nun insgesamt unglaubliche 143 Vorschläge abgegeben worden- herzlichen Dank für die fantastische Beteiligung! 

    In den nächste Tagen findet Ihr hier auf unserer Seite eine Abstimmungsmöglichkeit. Am 17. August werden die Bewohnerinnen des DRK-Seniorenzentrums Wersten und Gäste dann ab 14:00 Uhr den finalen Namen festlegen.

    Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzliche zur Einweihung und Tauffeier der ersten inklusiven Stadtteil-Rikscha in Düsseldorf mit Kaffee und Kuchen eingeladen! 

  • AWO Nachbarschaftsfest

    AWO Nachbarschaftsfest

    Auf dem Nachbarschaftsfest des Aktiv-und Stadtteiltreffs Wersten haben wir weitere Namensvorschläge für unsere inklusiven Stadtteil-RIKSCHA Wersten gesammelt.

    Außerdem konnten die Kinder und Jugendlichen am Handicap-Parcours teilnehmen und erfahren, wie es ist nicht sehen, sprechen oder laufen zu können.

    Vielen Dank für das tolle Fest!